die bunte Indoorspielplatz-Hölle

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Vor ein paar Wochen sind wir spätnachmittags bei grauem Matschwetter das erste Mal in unserem Leben zu einem Indoorspielplatz gefahren. Es handelte sich genau genommen um das Heidewitzka. 2000 Quadratmeter zum Toben & Spielen für Klein & Groß. Da hatte die ganze Familie Spaß. =) Mia erklimmt dabei auch schon das große Klettergerüst und kann so gut wie alle Spielattraktionen dort benutzen – natürlich mit Unterstützung und Aufsicht von Mama oder Papa.

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Inzwischen sind wir nahezu einmal die Woche dort, denn zum Mutter-Kind-Turnen gehen wir jetzt nicht mehr. Da konnte Mia noch zu wenig machen und das war auch immer erst gegen Abend. Die Patentante war auch zweimal mit und ist davon einmal im Massagesessel völlig fertig eingepennt. 😀

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Voll mutig habe ich mich dann auf das Rodeo-Tier geschwungen und natürlich nicht lange durchgehalten. 😉

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Insgesamt finde ich die Indoorspielplätze gerade bei Mistwetter oder in der kalten Jahreszeit eine gute Sache. Mia schläft nach einem Besuch dort abends auf der Stelle ein. *lach* 😀 Wir bezahlen 4,90€ (Erwachseneneintritt) – Kinder unter 2 Jahren zahlen selbst noch nichts. Aber bald wird es dann teurer, wenn wir beide zahlen müssen. Schon doof. Und meist gibt es dann ja noch ein Eis als Erfrischung…

Nicht so toll finde ich, dass man bei einigen Geräten aufpassen muss, weil sie schon leicht defekt sind oder neulich das Dach, was an mehreren Punkten tropfte und nach einer Woche immer noch nicht repariert war. >.<

Wir wollen bald mal ein Stückchen fahren und einen größeren und vielleicht intakteren Indoorspielplatz ausprobieren.

Wart ihr schon mal mit euren Kids in der Indoorspielplatz-Hölle? 🙂

Autor: Mamamulle

Mamamulle heißt eigentlich Margareta Walter, ist 27 Jahre alt, frisch verheiratet und Mama von zwei zuckersüßen, oft aber furchtbar frechen Mädchen (*2012 & *2015). Wer lieb' ist darf mich auch "Maggy" nennen. Seit der Geburt unserer ersten Tochter gehört der Blog hier zum Familienalltag dazu und hält mich genauso auf Trapp wie die zwei Minimenschen Mia Lotta und Emmi.

11 Gedanken zu „die bunte Indoorspielplatz-Hölle“

  1. Oh, ich finde toll, dass Du hier mal darüber schreibst. Ich wollte auch schon immer mal mit Motte zu so einem Indoor-Spielplatz, dachte aber, dass sie mit 2 Jahren eigentlich noch zu klein ist (obwohl es glaube ich auch immer Kleindkindbereiche gibt)…manchmal weiß man ja gar nicht wie man den Bewegungsdrang bändigen soll bei schlechtem Mistwetter…
    Ich glaube das probieren wir dann auch bald mal aus

    1. Es ist für Kinder ab Krabbelalter schon toll, wenn sie aufgeschlossen sind und schon gerne toben. Mia mochte z.B. schon sehr früh Trampoline und Hüpfburgen 🙂 ja da gibt es schon für Babys einen Bereich =) und die großen Rutschen machen wir immer zusammen.

  2. Indoorspielplätze kommen bei unseren Kindern auch immer total gut an. Unser Großer feiert dort am Samstag sogar seinen 8. Geburtstag und freut sich schon sehr. Ist bei mehreren Kindern leider aber ein teures Vergnügen, so dass wir Ausflüge dorthin auf besondere Anlässe oder besonders schlimme Schlechtwetterphasen beschränken.

  3. In Amsterdam gibt es das auch. In einem stillgelegten Tunnel einer Autobahn. Super laut und sehr dunkel. Nicht so mein Fall.
    Ich habe dich übrigens getagged, falls du mitmachen möchtest, schau mal hier vorbei Tag Post

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