Letzte Waldzimmer-Impressionen: Die Mädchen bekommen ein gemeinsames Reich

So langsam setzt nun der Nestbautrieb ein – schließlich wird hier in ein paar Monaten ein weiterer Mini-Mensch einziehen und der brauch auch ein schönes Plätzchen! =) ♥

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Die größte Frage, die uns Eltern im Kopf rumschwirrte war ganz klar: Wie machen wir es in Zukunft mit dem Kinderzimmer? Bekommt jedes Kind ein eigenes Reich, soll es ein Zimmer zusammen geben und vor allem: Wann gehen wir den Umbau und die damit verbundene Renovierung an? Noch bevor das Baby kommt oder erst wenn es älter ist, weil es ja eh erst mal bei uns schlafen wird…?

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 Ja eigentlich wollten wir noch warten mit der ganzen Räumerei, aber nun möchte Papamulle doch alles schon fertig haben. Gibt ja nicht genug zu tun hier. *lach* 😉

Also sieht der Plan so aus: Unser Schlafzimmer wird mit dem kleinen bisherigen Kinderzimmer getauscht. Die Kinder werden zusammen ein größeres Kinderzimmer bekommen und wir geben uns mit den kleinen Räumlichkeiten zufrieden. =) Wir haben hier ja nur drei Zimmer und so passt es für alle am besten.

Mia & ich haben dann gestern nochmal ordentlich ihr Zimmer sauber gemacht und ein paar letzte Fotos vom bisherigen Waldzimmer gemacht. Danke an meine Tageslichtlampe, dass es mir so möglich war, brauchbare Fotos zu machen! Das graue Wetter ist doch ein Graus…

Es hat sich bestimmt schon wieder einiges im Waldzimmer geändert im Hinblick auf den letzten Kinderzimmer-Post.

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Das Spielzeugregal wird sich im neuen Kinderzimmer sehr gut machen und es ist sogar noch genug Platz für ein bisschen Babyspielzeug. 😉 Ich denke es wird noch eine Wandaufbewahrung zum Verstauen von Kleinkram dazu kommen.

Schade ist es natürlich um das gemalte Kunstwerk, welches von Mias Patentante froileinfuchs stammt. Aber ich bin sicher, dass sie sich auf den großen neuen Wänden wunderbar ein zweites Mal verewigen kann! =) ♥

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Mia wird dann also irgendwann zusammen mit ihrer kleinen Schwester in einem Zimmer schlafen. Wir werden dann zeitnah noch ein schönes Babybett kaufen müssen, da wir das alte von Mia verkauft haben. Wir waren damit nicht so zufrieden, da man die Gitterstäbe nicht rausnehmen konnte und sie so nachts nicht selber in unser Bett krabbeln konnte. So zog dann recht früh ein richtig großes Mädchenbett für sie ein. ♥ =)

Neben dem Babybett, soll auch noch ein Beistellbett für die erste Zeit einziehen. Ich finde so ein normales Gitterbett einfach noch sooo riesig für so ein winziges Neugeborenes und mit Hilfe eines Beistellbettchens lässt es sicherlich angenehmer in der Nacht stillen.

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ich bin gespannt wie das neue Waldkinderzimmer aussehen wird und ob eventuell sogar die Rutsche & Co. mit hineinpassen. Dann hätten wir Eltern noch den Flur zur Verfügung um dort eine Kommode oder sowas aufzustellen. Unser neues Schlafzimmer wird nämlich wirklich eng werden, da wir uns ja ein super großes Bett gekauft haben, wo beide Nachtgespenster bei Bedarf mit schlafen können. =) :mrgreen:

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Und wenn dann das Grundgerüst erstmal steht, darf ich eeeeendlich auch so richtig damit beginnen, schöne Kleinigkeiten für unseren zweiten Schatz zu kaufen. Ich kanns kaum erwarten und habe mal mit einem Mobile angefangen! ♥♥♥

Gibt es hier eventuell noch jemanden, der für seine Kinder ein gemeinsames Kinderzimmer hergerichtet hat? Wie klappt das Zusammenleben und Schlafen dort? 

Veilleicht hat ja auch noch jemand einen ultimativen Tipp für das richtige Baby- und Beistellbett. =)

Autor: Mamamulle

Mamamulle heißt eigentlich Margareta Walter, ist 27 Jahre alt, frisch verheiratet und Mama von zwei zuckersüßen, oft aber furchtbar frechen Mädchen (*2012 & *2015). Wer lieb' ist darf mich auch "Maggy" nennen. Seit der Geburt unserer ersten Tochter gehört der Blog hier zum Familienalltag dazu und hält mich genauso auf Trapp wie die zwei Minimenschen Mia Lotta und Emmi.

17 Gedanken zu „Letzte Waldzimmer-Impressionen: Die Mädchen bekommen ein gemeinsames Reich“

  1. Also als Beistellbett kann ich das Babybay sehr empfehlen. Ich weiß, es ist relativ teuer, aber die Anschaffung lohnt sich zu 100%. Wir haben damals die Zwillingsversion genommen, auch bei nur einem Kind. So konnte die Maus wirklich lange drin liegen, weil es mehr Platz bietet als die Einzelkindversion. Und für´s Stillen ist es megapraktisch.
    Außerdem kann man es zu verschiedenen Dingen umbauen, was ich auch sehr gut fand.

      1. Danke für den Linken 🙂 das ist wirklich jede Menge Geld…..

        Ich verfolge schon länger deinen Blog und finde dich und deine Familie toll. IIch erwarte schon ganz gespannt wiesdas Bauchbaby wohl heißen wird. Ich habe selber zwei Mädels und finde es gibt nichts besseres. Ich wünsche Dir alles Liebe und verfolge Dich weiterhin 🙂

  2. Auch ich kann das Babybay wärmstens empfehlen. Wir haben die große „normal“ Version. Unser Kuschelzwerg ist nun 8 Monate und passt noch super rein, hat aber auch in den ersten Wochen nicht ganz so verloren drin gewirkt wie in einem großen Kinderbett oder einem Zwilingsbeistellbett. Es ist sehr geschickt da man sehr angenehm in der Nacht Stillen kann. Auch ist es zum Stubenwagen umbaubar. Ein Funktion, die wir allerdings nicht nutzen, da das Schlafzimmer oben ist;-) Wir haben es gebraucht von einer Kollegin übernommen.
    Beste Grüsse Katrin

  3. In dem Zimmer steckt sichtlich liebe drin, es ist so richtig schön für Kinderaugen, sicher wird das neue eich genauso. Tipps kann ich keine geben, unser Junior ist noch alleine, und früher hatten wir Familienbett. Wir hatten eine Wiege, die er hasste, die wäre somit kein guter Tipp. 😉

    LG Mel

  4. Wir hatten auch ein Babybay, habe es gebraucht bei eBay gekauft. Würde es immer wieder kaufen. Unsere Maus wird jetzt neun Monate und ist nur ausgezogen, weil sie mittlerweile zu mobil ist. 🙂
    Alles Gute weiterhin und viel Spaß beim umgestalten! Ich liebe es.
    Viele Grüße Juliane

  5. Babybau ist wirklich klasse 🙂
    Du hast so schöne Schneeflocken am Fenster. Hast du die selber gemacht?

    Die Idee mit dem Baum finde ich toll!

  6. Wir haben uns auch ein Babybay fürs zweite Baby gekauft. Für Krümelie hatten wir einen Stubenwagen. Zum Stillen unpraktisch, sonst ganz schön und mobil in der Wohnung. Jetzt ist es ein „Spielkorb“ und die Puppe darf drin schlafen. Wir haben das Unterteil abgebaut.
    Die Namenssuche gestaltet sich hier auch echt schwierig. Zuerst denkt man, ist ja noch Zeit und nu sind es (hoffentlich) nur noch 9 Tage.
    Tja die Zimmeraufteilung ist ähnlich schwierig. Junge und Mädchen und wenig Platz. Ich bin gespannt. Irgendwann gehen die Interessen bestimmt auseinander und die Zimmerteilung dann auch.
    Viel Spaß beim Stöbern und Finden 🙂
    Anne

  7. als alternative zum babybay, mit dem man wohl echt nichts falsch machen kann, kann ich noch das fabimax beistellbettchen empfehlen. hat uns super gefallen, wenns echt nur am bett rumstehen soll. hat keine rollen oder erweiterungsmöglichkeiten.

    voll schön daß die mädels sich ein zimmer teilen werden. find ich super. wir werden erstmal nur einen weiteren schrank in robottis zimmer stellen. noch schläft da ja kein kind drinne. ist quasi nur ein spielzimmer.

    aber möbel rücken und umräumen, ausräumen etc. muss hier bzw. findet hier auch schon statt. es lebe der nestbautrieb! 😀

  8. Ganz ehrlich? Spart euch das Geräume!
    Euer Baby wird die erste Zeit, womöglich sogar das ganze 1. Jahr bei Euch im Schlafzimmer mit schlafen. Da braucht ihr dann noch den Platz und für eure Grosse bedeutet das gleichzeitig, dass sich nicht so viel auf einmal ändert.
    So war es auf jeden Fall hier so. Der Mittlere zog erst mit etwas über einem Jahr ins gemeinsame Kinderzimmer mit der großen Schwester und es klappt super.

    Meine Kinder haben anfangs immer im Beistellbett von Waldin geschlafen, das Fabimax soll noch etwas besser sein.
    Erst mit 6 Monaten etwa ging es ins Gitterbett.

    Viel Spaß noch beim Nestbau!

  9. Das Lavendelmädchen schläft momentan noch bei uns. Ich denke, dass dies auch noch einige Monate so bleiben wird. Danach bekommt sie ein eigenes Zimmer. Ein Zimmer gemeinsam mit dem Lavendeljungen kann ich mir nicht vorstellen. Dafür ist der Altersunterschied zu groß.

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