Wochenende in Bildern // Nach Sonne kommt Regen

Großer Mist Mist Mist. Hab doch so gehofft, dass mich die Migräne auf Dauer verschont und der Anfall einmalig war. Pustekuchen! Nachdem ich Mia heute zu einem Spieldate brachte, ging es bei mir direkt Zuhause mit einer 1A-Aura los, so dass ich mir schnell eine Ibu 400 (Werbelink) einwarf. Der Kopf fing dann auch direkt an zu pochern und ich entschied mich Emmi noch nicht aus dem Mittagsschlaf zu wecken, sondern lieber eine Runde mitzuschlafen. Halbe Stunde übergenickt, aber leider konnte ich immer noch nicht richtig sehen – an Auto fahren war nicht zu denken. Leider musste ich Mia ja noch abholen und wusste beim besten Willen nicht, wie ich das machen sollte, denn meine Schwester nebenan war ausgeflogen, der Papa auf Montage und sonst keiner erreichbar. Glück im Unglück hatte ich dann doch, weil meine Schwester schon auf der Rücktour war und Mia einsammelte – das Schicksal meinte es mal wieder gut mit mir. Ganz ein liebes Schicksal. ♥

Jedenfalls sind jetzt die Kopfschmerzen fast weg und ich habe einen größeren Anfall verhindern können. Trigger könnte Wetterumschwung auf Gewitter gewesen sein, das Sitzen vor’m PC hier oder die Schokolade, die ich naschte. *grummel* Hab mir dann mal direkt viel Flüssigkeit und einen Apfel reingepfiffen. Kann ja nur besser werden – irgendwie. Zum Artz/Neurologen muss ich dann mal wohl, damit ich mal an ein paar Notfalltabletten komme, die ich auch mal schnell unterwegs reinschmeißen kann. Hab bisschen dolle Angst vor dieser Migräne. 😥

***

Die Woche beginnt zwar mies, aber da das lange Pfingstwochenende echt toll war, denke ich einfach an die schönen Tage mit meinen Lieben zurück. Wir waren ganze zweimal in Hamburg und haben dort einen richtig coolen Spielplatz in Hamburg Alsterdorf gefunden. Dort gibt es sogar ein Karussell. Müsst ihr mal hin mit euren Kindern, wenn ihr in Hamburg seid, da kann man locker ein paar Stunden bleiben. Wir waren auch noch in der großen Hamburger Meile shoppen, bei KFC futtern und Sushi gab es auch reichlich. Wir hatten Sonne, gut gelaunte Kinder und Spaß. Ich war sogar auf einem Instagramtreffen in Celle.

Ja, das Wochenende war schön und gibt mir Kraft die Woche ohne meinen lieben Mann zu überstehen. Bin heute wahrscheinlich auch einfach nur müde von der Migräne, aber hab nach der vielen Zeit mit ihm nochmal mehr einen Hals, weil er wieder weg ist. Zum Kotzen! Ich bin für so eine Beziehung defintiv nicht gemacht!

Wochenende in Bildern

Hier ein kleiner Rückblick des Pfingstwochenendes.

Instatreffen im japanischen Garten Celle
Selbstgemachtes Bircher Müsli (oder sowas Ähnliches)
die letzte Zeit mit Papa genießen – wir lieben dich! <3
Shoppen im dänischen Laden, den ich mir immer nicht merken kann ^^
Trotz Stau, Spaß im Autp =)
Böse Kinder rupfen unreife Erdbeeren ab -.-
Alsterdorf an coolem Kind <3

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Stück zum Glück // Ein neues Leben für Straßenkinder

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Schaut mal, vor einiger Zeit habe ich schon einmal auf die so wichtige Kampagne „Stück zum Glück“ von Procter & Gamble (P&G) aufmerksam gemacht. Es geht darum, den Straßenkindern in Bangladesch zu einem neuen Start ins Leben zu verhelfen, denn wie man sich vorstellen kann, ist ein Leben auf der Straße – gerade im Hinblick auf kleine Kinder (!) – nicht gerade angenehm. Die Kinder sind teilweise krank, werden misshandelt, tun sich auch selber Gewalt an, haben keinen warmen Schlafplatz und nichts vernünftiges (wenn überhaupt) zu essen. Es ist grausam. Von Bildung brauche ich gar nicht erst anfangen, ist eh klar, dass Straßenkinder eher unregelmäßig zur Schule gehen. Diesen Kindern fehlt eben vieles. Auch Liebe… es fehlt einfach so viel Liebe, die so wichtig ist, wie wir alle wissen. Wir alle, die selber schon Eltern sind und unsere Kinder jeden Tag ins Bett bringen und wir alle, die selber Eltern haben und hatten.

Freizeit nach der Schule / Foto: Steffen Kugler

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Krankheit // wenn das Migränemonster durch deinen Körper tobt

Neulich erwischte es mich so richtig: ein Monster tobte sich von oben bis unten durch meinen Körper! Aber von vorne. Ein fürchterlicher Tag war das, der hätte so schön werden können, weil Wochenende war und die Sonne einen Sommertag im Mai versprach. Ich frühstückte ganz normal mit meinen Lieben in der Küche und beschloss dann mich ein bisschen in den Garten in die Sonne zu setzen, um dort gemütlich durch ein paar Werbeprospekte zu stöbern. Denkste.

Was stimmt mit mir nicht?
Was ist nur los?

Kaum sitze ich da zwei Minuten in der noch gar nicht so starken Sonne und zack verschwimmt mir alles vor den Augen und ich sehe verschwommen bzw. auf dem Papier fast nichts mehr. Kopfschmerzen ziehen auf und ich gebe auf und verziehe mich in mein Bett, um mich dort etwas zu regulieren. Geht bestimmt gleich weg dieses Geflimmer vor den Augen… nur mal eben schnell die Augen zu machen… nach zwei Stunden aufwachen… und… nicht ausgeruht sein, sondern in der Stirnregion mega Kopfschmerzen haben, war angesagt! Aber wie stechend und doll. Und nur da vorne. Krass, komisch, schmerzhaft. Das Licht, was durch die Fenster kam gab mir den Rest. Wie ein Vampir sehnte ich mich nach Dunkelheit und torkelte benebelt nach oben in das Zimmer meiner Tochter, wo man es als einziges Zimmer in der Wohnung hier dunkel machen kann. Also lag ich dort auf dem harten Boden und bemitleidete mich selber, weil es mir so komisch ging. Ja, was war eigentlich plötzlich los mit mir. Warum ging plötzlich gar nichts mehr?

Migräne – so viel schlimmer wie nur „Kopfschmerzen“

Ich versuchte irgendwie was in mein Smartphone (Werbelink) zu hauen. Bald schon dämmerte mir, was ich hatte: eine dicke Migräne! Ach du Heilige Scheiße, so fühlt sich das an? Leider meldete sich dann auch noch die Übelkeit, so dass ich mir nur noch den Windeleimer ran ziehen konnte. Übers Klo gebeugt ging gar nicht, denn der Geruch von unserem Klostein bereitete mir Übelkeit. Alles bereitete mir Übelkeit – der Geruch vom Essen in der Küche, der Geruch vom frischen Geschirrhandtuch, was ich mir nass kalt auf den Schädel haute, einfach alles stank und brachte mich fast zum Erbrechen. Irgendwann brachte der Mann mir eine Aspririn Complex (Werbelink), die mir den Kopfschmerz nehmen sollte. Mein Migräne erfahrener Nachbar gab nämlich den Tipp, dass nur Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure Abhilfe gegen den Kopfschmerz schaffen kann.

Wenn nichts hilft und die Außenreize zu viel sind

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Meeresluft gegen Panik – einmal die Sorgen wegpusten bitte!

Hallöchen zusammen!

Letzten Freitag überkam es mich plötzlich. Zukunftsangst. Panik. Hilfe! Da hatte sich ein Fehler in mein System geschlichen und drohte mir alles zu zerstören. Aber von vorne:

Papamulle kam Freitag nach Hause und brachte liebenswürdigerweise beide Kinder ins Bett. Ich konnte so direkt nach dem Abendbrot mit den Kindern an den Rechner verschwinden und meine Arbeit verrichten. Schnell noch den Brief der Krankenkasse abarbeiten – die Änderung meiner gesetzlichen Krankenversicherung in die Familienversicherung meines Mannes. Ich will mich also schnell ummelden und dann wird es mir schon mulmig zu Mute. Ich merke plötzlich, dass ich mich gar nicht so leicht ummelden kann, wenn ich so weitermachen möchte wie bisher. Weitermachen wie bedeutet in meinem/unserem Fall, Frau arbeitet von Zuhause aus und ist ab sofort selbstständig unterwegs – ohne Festanstellung im Rücken, weil die gab es noch nie – ich kenne nur Jahresverträge. Ich habe mich so gefreut, mein eigenes kleines Business weiter füttern zu können – es ausbauen zu können, wenn Emmi nächstes Jahr in den Kindergarten geht und ich meine Elternzeit offiziell als beendet sehe.

Nun wird es mir so schwer gemacht, weil meine eigene Krankenversicherung so irre teuer wird und ich nicht weiß, ob ich das stemmen kann. Bauchschmerzen hat mir das gemacht und erstmal den ganzen Tag versaut! Erst jetzt ist mir so richtig klar, warum sich so viele kleine Labels (man nehme nur daWanda als Beispielt) nicht halten können…

Zum Glück habe ich meinen Mann, der mich unterstützt und auffängt, wo er nur kann. Er hat mir Mut gemacht. Ich bin ja nicht alleine, wenn es nicht klappt, ist er da – nicht nur als finanzielle Stütze!!!

Ich habe eine Nacht drüber geschlafen, mir den Kopf am Meer freipusten lassen und viel mit Papamulle über die Situation gesprochen, mich informiert und mit anderen Selbstständigen gesprochen. Ich habe nun wieder einen Plan. Der Weg wird etwas steinig und ich muss vieles beachten, aber dann kann es erstmal klappen.

Ich muss mich jetzt auf jeden Fall intensiv mit dem Thema Buchhaltung und Steuern auseinandersetzen, dann kann ich erstmal mit in die Familienversicherung einsteigen. Man lernt ja nie aus, ne.

Ich habe Respekt vor diesem neuen Abschnitt, bin aber auch gespannt, wie sich alles entwickelt und ob der Plan so aufgeht. Es wäre so prima – auch für die Kinder.

Ich danke euch auch für eure lieben Worte auf Instagram. Ihr habt mir Mut gemacht. ♥

In diesem Sinne: Wie sang einst Xavier Naidoo – dieser Weg wird kein leichter sein – dieser Weg wird steinig und schwer. Naja, hoffen wir mal nicht zu sehr.

Ganz liebe Grüße

 

Meckermontag am Mittelfingermittwoch

Hachja… ich liebe ja solche Bezeichnungen wie „Mittelfingermittwoch“, „Meckermontag“ und was es nicht alles gibt. Bei der lieben Checkerin habe ich auf Instagram auch schon „Dödeldonnerstag“ gelesen und „Muttermilchstuhlmittwoch“ sowie „Doppelkinndienstag“ gibt es glaube ich auch.  😆 Man merkt, was für ein Instagramopfer ich bin. Durch und durch. Ich liebe die App.

Heute soll es aber nicht um meine Lieblingsapps gehen (wäre aber auch mal einen Blog-Beitrag wert) sondern tatsächlich um diesen bzw. letzten Montag. Was da so in meinem Kopf vorging, darüber möchte ich heute zur späten Stunde berichten. Es geht also um meinen Meckermontag am heutigen Mittelfingermittwoch. 😀

***

Montagmorgen… der Mann verlässt uns, wie jeden Wochenanfang. Er kann sich nicht so richtig von uns lösen, was mich immer freut, aber auch traurig macht. Kaum ist der Mann aus dem Haus mache ich die Kinder (und auch mich etwas) fertig für den Tag. Die Große muss in den Waldkindergarten und muss noch ihren Rucksack gepackt kriegen, etwas Zuhause frühstücken und ihre dicken Wintersachen ankriegen. Die Kleine muss aber auch fertig gemacht werden, weil sie ja mit zum Wegbringen muss. Zwei Kinder so dick anziehen – boah das dauert. Dafür liebe ich den Winter. Nicht.

Da fing mein persönlicher Meckermontag auch schon an. Der Mann hat die ehrenhafte Aufgabe, morgens schon ein Kind anzuziehen. Da haberte es dann am Montag schon. *grummel* Und weil der Mann sich dann aus dem Staub zur Arbeit macht, regt mich sowieso immer alles auf, was mir in dem Moment nicht passt und mit ihm in Verbindung gebracht werden kann. Was bin ich nur für eine liebreizende Frau. Nicht.

Fahre ich zum Kindergarten, fällt mir auf, dass auf dem einen Reifen immer noch keine Luft ist. Also mit einem Platten los. *grummel grummel* Der Mann wusste doch davon! Ich hab schon vorletzte Woche dran erinnert. Dieser Mann ey. Ich muss mir dringend diesen kompliziert aussehenden Compressor genauer ansehen, aber da der den Nachbarn gehört, hab ich Angst den zu schrotten. Kann ich nämlich. Und wer weiß schon, wie viel Bar auf so einen Autoreifen darf…  🙄 Ganz klar eine (nicht erfüllte) Männeraufgabe also.

Dann mache ich mir zum Frühstück noch einen Tee. Für die Entspannung am Morgen. Sehe ich das mein neues Tee-Service einen Sprung hat. Ich weiß noch, wie der Mann das irgendwie in die Spülmaschine hat fallen lassen. *klirr* Zum Glück nichts passiert sagt er! Zuvor sagte ich noch, pass bloß auf, dass das schicke Teil nicht kaputt geht. Sehe ich also den hässlichen Sprung am Montag und rege mich auf. Brauch ich direkt neu, dass geht doch so nicht. Ich HASSE Macken im Geschirr – außer bei den Kindern, die müssen ihre Tassen bis zum bitteren Ende benutzen. Da ist eindeutig zu viel Verschleiß. 😛 Also beim Frühstück wieder *mecker mecker mecker*

Daaaaannn… gehe ich den Keller. Ständig müssen irgendwelche Sachen runter. Flohmarktsachen, Verpackungen, Überbleibsel der Weihnachtsdeko, Anleitungen und Kinderkleidung. Da sammelt sich ganz schön schnell was an, was runter muss. Der Mann trägt dann also auch mal was runter und ich sage immer: „Bitte sortiere die Sachen direkt in die Kisten ein – leg die auf keinen Fall irgendwo dazwischen!“ Und er so: „Ja, ja, ja klar.“ (Hier rein – da raus…) Gehe ich also in den Keller und will nur eine Sache wegbringen. Steht da der Buggy im Weg. Will ich NUR den Buggy wegschieben und sehe, dass der Fußsack voll mit KRAM ist. Weihnachtsschmuck, hier ne Anleitung, da ne zu klein gewordene Hose von Emmi. *grummel grummel grummel* Tolle Hilfe diese Männer. Nicht.

Nach dem Kindergarten – bin wieder mit dem Platten los – bringe ich das kleine Kind ins Bett, beschäftige das große Kind und setze mich an die Arbeit. Mal ins Rechnungsbuch geschaut. Sind einige offene Rechnungen drin, die nochmal abgecheckt werden müssen. Kein Onlinebanking im Haus, weil der Mann das soooo doof und unnötig findet. Er fährt lieber zehnmal zur Bank zum Kontoauszug holen und Überweisungen tätigen. Ich. Nicht. Ich möchte auch mal ganz spontan nach meiner Kohle schauen können. Sonst läuft der Laden hier nicht. *grummel grummel grummel*

Und dann fallen mir noch tausend mini-mini-mini-mini kleine Sachen ein, über die ich wunderbar meckern kann und an denen immer natürlich der Mann Schuld ist. Mimimi. Mir geht’s so schlecht mit diesem Mann.

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Gesund durch den Winter: mit Prospan, Hausmittelchen und ganz viel Liebe

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Hallöchen ihr Lieben! 
 Uff, die kalte Jahreszeit hat es bei uns immer in sich. Die Kinder werden von fiesen Viren befallen, die sie ganz schwer wieder los werden. Manchmal ist es nur ein kleiner Schnupfen, manchmal eine ständig laufende Nase, manchmal ist es Halsweh und manchmal – ganz fies – ist noch Husten dabei. Und der quält die Kinder so richtig. Leider ist es bei meinen beiden Mädchen so, dass sie eine Erkältung super lange verschleppen. Ich rede dabei nicht von zwei Wochen. Die letzte Erkältung ist vor einiger Zeit erst abgeklungen und hat fast zwei Monate gedauert: Schnupfen – Husten und Heiserkeit – festsitzender Schnupfen (verstopfte Nase) – irgendwann endlich gesund. Man fragt sich nur, wie lange. Wir Eltern können uns wenigstens darüber freuen, dass sich die Erkältung dieses Mal nicht auf uns übertragen hat. Da eine Erkältung mit Hustenreiz die Kinder besonders ärgert, ist man froh, wenn man irgendwie helfen kann. Hilfestellung gegen den Husten bietet auf jeden Fall unser treuer Freund Prospan.
Mit Prospan befreit durchatmen

 Prospan ist ein ganz köstlicher und für die Kinder gut bekömmlicher Hustensaft, den ihr in der Apotheke bekommt. Ich selber kenne den Hustensaft, der mit der Kraft des Efeus arbeitet, selber schon aus meiner Kindheit und kaufe ihn deshalb auch für unseren Haushalt.
 Naturheilmittel bzw pflanzliche Arzneimittel bevorzuge bei der Wahl eines Medikamentes übrigens immer. Bei normalen Erkältungen reicht das hier einfach aus – da müssen wir auch nicht gleich zum Arzt gehen. Bei länger andauerndem Husten suchen wir natürlich auch mit den Kindern den Kinderarzt auf, da es sich ja auch um eine Bronchitis oder ähnliches handeln kann.
Prospan gibt es auch noch mit Kirschgeschmack extra für Kinder, aber ich kann euch versichern – der normale Hustensaft schmeckt hier schon den Kleinsten. Manchmal muss man aufpassen, weil Mia schon prima im Husten vortäuschen für „Noch mehr Hustensaft bitte, Mama!“ ist. :mrgreen:  😆
Wir können euch das Produkt mit bestem Gewissen weiterempfehlen, es hilft den Kindern beim Abhusten, da der Hustensaft den Schleim löst und auch den Hustenreiz lindert. Übrigens kommt Prospan ohne Alkohol aus, da müsst ihr euch also keine Sorgen machen. =)
Anbei noch ein paar weitere Maßnahmen, die ich unternehme, wenn die Kinder mal wieder mit einer Erkältung kämpfen. Vielleicht hilft es ja auch euch.
***
Kopf hoch beim Schlafen
Worauf ich immer achte, wenn wir die Kinder zu Bett bringen: den Kinderkopf höher zu betten. Ein kleines Kissen extra mit ins Bett sorgt dafür, dass der Kopf etwas höher liegt und das nächtliche Abhusten etwas leichter fällt bzw. der Hustenreiz auch nicht so starkt ist. Liegen die Kinder nämlich ganz flach, geht das Gehuste ganz stark los. Natürlich ist das mit einer unruhig schlafenden Emmi auch nicht so leicht, aber da sie nachts bei uns schläft, kann ich ihre Schlafposition immer etwas verbessern.
Es ruhiger angehen lassen – dennoch: frische Luft tut uns gut
Ist der Husten ganz schlimm, geht Mia natürlich auch nicht in den Waldkindergarten, aber ist sie nur noch ein bisschen erkältet, lasse ich sie nicht Zuhause. Die frische Luft des Waldkindergarten tut ihr gut, dennoch schärfe ich ihr ein, nicht zu sehr zu toben. Und auch Zuhause lassen wir es ganz ruhig angehen mit Kuscheldecke, vielen Büchern, Sofazeit, Hausschuhen-Pflicht (der Boden hier ist sehr kalt!) und nicht zu viel Getobe. Aber natürlich tut so ein Spaziergang – warm angezogen – durch die frische Winterluft auch total gut und hilft auch wieder etwas befreit durchatmen zu können. =)
Kleine Hilfsmittel Zuhause
Desweiteren haben wir neben dem Prospan Hustensaft noch andere kleine Hilfsmittel Zuhause, die wir für die Kinder bei Erkältung anwenden. Anisbutter z.B. kann man den Kleinen unter die Nase schmieren, das macht wunderbar die Nase frei. Warme Getränke wie frisch aufgekochter Tee oder eine heiße Zitrone (zubereitet aus einer frisch ausgepressten Zitrone) tun wunderbar gut, wärmen auf und schmecken lecker. Lecker ist in dem Fall besonders gut, denn viel trinken ist bei Husten auch ganz wichtig. Ansonsten kann ich euch noch als Hausmittel-Tipp verraten, dass eine halbe aufgeschnittene Zwiebel neben dem Bett Wunder bewirken kann und feuchte Luft ebenso. Für die feuchte Luft einfach eine Schüssel mit Wasser auf die Heizung stellen – alternativ gehen auch feuchte Lappen, die auf die Heizung gelegt werden.

***

Das waren unsere Tipps und Maßnahme, die ich euch gegen Erkältung mitgeben kann. Bei einer normal verlaufenden Erkältung können schon solch‘ kleine Mittel sehr gut helfen. Und wenn es den Kindern gut geht, geht es uns Eltern auch gleich viel besser oder? Man leidet so mit… gerade die kleine Emmi hat schon als Baby einige Erkältungen von Mia abbekommen und so ein Babyschnupfen beim Stillen ist nicht schön – für beide nicht.

Ich hoffe ihr könnt‘ den ein oder anderen Tipp von mir mitnehmen – ich nehme auch noch gerne weitere Tipps von euch entgegen, denn man weiß ja nie, wann die nächsten Husten-Schnupfen-Horrornächte anrücken. Im Winter ist es hier immer besonders schlimm.

In diesem Sinne: Kommt gesund durch den Winter! ♥

 Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Blogfoster entstanden.

Silvester mit kleinen Kindern

Hallöchen zusammen!

Wir wünschen euch natürlich auch noch ein frohes, gesundes Jahr!

Auf dass wir alle viele schöne Momente erleben werden und friedvoll miteinander leben können. Ich wünsche uns, dass unsere Kinder weiterhin eine schöne Kindheit verbringen werden und dass niemand böse vom Schicksal getroffen wird. ♥

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Wie habt ihr denn so gefeiert?

Und in diesem Kontext interessiert mich, ob ihr Eltern kleiner Kinder seid bzw. wie alt eure Kinder sind oder ob ihr (vielleicht noch) kinderlos seid und wie ihr dann gefeiert habt. Gab es eine fette Party? Ein gemütliches Zusammensitzen mit Freunden mit Spieleabend und Fondue? Oder gar einen Pärchenabend? Wer gab eine Kinderparty und wer ließ Silvester gar ausfallen oder kann sich an keine Einzelheiten mehr erinnern? Schreibt es mir! :mrgreen: 

Silvester mit zwei kleinen Kindern

Unser Fest sah dann so aus… Morgens so wie immer Chaos in der ganzen Wohnung, aber dafür durften wir Eltern länger im Bett liegen. Chaos halt, wegen spielender Kinder im Wohnzimmer, die alles auseinander nahmen und Spaß hatten. Nach dem Frühstück dann die zündende Idee (zündend wegen Silvester ganz klar, haha…) zu Ikea zu fahren. Papamulle jammerte seit Tagen rum, dass sein neuer 1000€-Fernseher ja einen passenden TV-Schrank bräuchte – und dass obwohl das Ding an der Wand hängt. Komisch diese Männer manchmal, aber der ganze Technikkram wie Playstation 4 (Affiliate-Link) und DVD-Player (Affiliate-Link) bräuchte ja einen geeigneten Platz. Sehe ich dann auch irgendwann ein – mit Ordnung im Hause kriegt er mich – und so checke ich also schnell die Öffnungszeiten des Silvester-Spektakels. Fürs Abendessen eingekauft hatten wir schon den Tag davor, also whatever, lasset die Spiele beginnen.

Wir sind dann nach Hamburg gefahren – dort hatte ein Kind bis 15 Uhr auf, was uns auch gerade so gereicht hat. Wir guckten uns die Ausstellung an, die die Kinder lieben, tüdelten noch im Kinderbereich rum und gingen dann noch ins leere Restaurant was Warmes zu Mittag essen. Ich hatte einen leckeren Lachs und dann leider ne Gräte im Hals, die nicht weichen wollte. Gucke ich ne halbe Stunde später mit weit aufgerissenen Rachen in den Spiegel, sehe ich folgendes: Die fette Gräte sitzt quer vor meinem Rachen und steckt mir quasi mit der Spitze seitlich im Gaumen oder was das da ist. Horror. Habe sie aber gezogen gekriegt. Hab ich auch noch nicht gehört solche Geschichten. 😆

Nachdem die Mulle die Gräte dann stolz dem Papa präsentierte, ging es mir auch besser und wir konnten weiter durch die Halle unten, wo wir dann auch unseren Schrank – übrigens aus der Hemnes-Reihe (Affiliate-Link) ♥ – mit nach Hause nahmen… und noch ein bisschen anderen Schnickeldie.

Spät nachmittags dann Zuhause: das Abendessen (Raclette) wurde zubereitet, die Kinder spielten noch etwas und wir gingen gegen 17 Uhr nach draußen zum „Knallen“. Heißt Fontänen, Knallfrösche und eine kleine Feuerwerks-Batterie, die die Kinder in Staunen und – später als sie zu knistern anfing – in Entsetzen versetzte. Zumindest die Kleine. Die lief dann zum Auto und wollte lieber weg fahren mit uns. Mit Knallerbsen und Wunderkerzen hatten die Kinder dann noch richtig Spaß. Wir entzündeten einfach eine dicke Kerze, so konnte Mia ihre Wunderkerzen schon selber anzünden und hatte mega Freude dabei. Das ist übrigens das erste Jahr, wo sie sich traut, die Dinger alleine festzuhalten. Emmi macht das jetzt an ihrem ersten Silvester als Kleinkind schon ohne mit der Wimper zu zucken. Räubertochter halt. :mrgreen:

Nachdem auch die letzte Knallerbse verknallt war und letzte Wunderkerze gezündet (man sind das immer viele!), sind wir wieder rein gegangen, haben einen Countdown für Kinder via Netflix geguckt und haben Raclette (Affiliate-Link) gemacht. Mia meinte erst, das wäre ja ihr Lieblingsessen, aber dann hat sie festgestellt, dass sie ihre Pilze doch lieber roh und unüberbacken isst. 😆 Wir Eltern hätten noch Stunden weitermachen können, aber zwei kleine Mädchen wollten dann ins Bett. Sind wir auch froh drum – wir freuen uns derzeit sehr auf unsere Eltern-Auszeit. Es gab dann noch zwei Tischbomben und Knallbonbons und dann war der Abend wirklich vorbei für die zwei.

So sah der Abend dann auch für uns aus. Geknabbere auf dem Sofa und die sechste Staffel von Walking Dead auf DVD. Dazu Tannenbaum und Kerzen an und ich war frisch geduscht. Arm in Arm gucken wir, bis pünktlich um Mitternach das Babyphone ging. Konnte sie dann aber noch beruhigen und um 00:10 Uhr meinen Mann knutschen. Unser Feuerwerks gucken machten wir vom Sofa aus. Und was sah man, wenn man aus dem Fenster guckte? Genau, fast nichts. Da wir hier alleine wohnen, schießt niemand eine Rakete ab. Und da die Nachbarn dieses Jahr ausgeflogen waren, hatte mein Mann niemand zum Raketenweitschussschießen. 😛 Wir machten das Fenster auf Kipp und hörten bisschen was – in der Ferne sah man sogar wie es heller wurde. Herrlich dieses Feuerwerk. :mrgreen:

So war unser Silvester, denn wir gingen dann ins Bett. Bald kam uns auch die Kleinste besuchen, denn die schläft nachts immer bei uns. Es gab kein Alkohol und Luftschlangen hatte ich auch vergessen. Hört sich aber trotzdem ganz schön an oder? Gemütlichkeit pur. Da die kleine Emmi woanders sehr schlecht schläft, sind wir Zuhause noch am besten aufgehoben. Ändert sich bestimmt schnell, aber so ist es für alle gerade noch am Einfachsten ohne blöden Stress.

Und jetzt seid ihr dran mit euren Partygeschichten… Oder nicht, oder doch?

Liebe Neujahrsgrüße ♥ von Maggy

Mit „Stück zum Glück“ Straßenkindern helfen

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Hallöchen ihr Lieben!

Uns geht es so gut und das Leid auf der Welt ist an vielen Stellen so unendlich groß. Irgendwie will man überall helfen, aber meist geht das nicht. Heute möchte ich versuchen etwas bei der Kampagne „Stück zum Glück“ mitzuhelfen, indem ich euch darauf aufmerksam mache, wie leicht es sein kann, Gutes zu tun. Mit kleinen Mitteln. Damit Straßenkindern geholfen werden kann.

Mit kleinem Beitrag ganz einfach helfen

Die ehemaligen Straßenkinder bekommen im Kinderhaus eine neue Bleibe – hier auf dem Foto sieht man sie zusammen mit ihrer „Hausmutter“, die sich um die Kinder kümmert. ♥ Foto: Steffen Kugler

Die letzten Jahre hatte ich hier auf dem Blog schon öfters über großartige Spendenaktionen berichtet – oft standen diese in Verbindung mit dem Kauf einer Packung Pampers. Ähnlich einfach und effektiv könnt ihr bei „Stück zum Glück“ mithelfen. Ihr müsst nur bei einem REWE-Markt ein Produkt von Procter & Gamble (P&G) käuflich erwerben und unterstützt mit diesem Kauf den Bau eines Kinderschutzhauses für Straßenkinder in Bangladesch. Das Ganze funktioniert dann so, dass P&G und REWE durch euren Einkauf eine kleine Spende in das Projekt einfließen lassen. P&G führt unter anderem die Marken Pampers, Gillette, Always, Oral-B und Ariel. Kauft ihr ohnehin Produkte von Procter & Gamble, fahrt doch demnächst einfach zum nächsten REWE-Markt für den Einkauf oder wechselt z.B. beim Windelkauf mal auf die Marke Pampers. Das Ziel der Spendenkampagne sind 1.000.000 € und je eher diese Summe erreicht wird, desto besser ist es. Ganz klar! Im Moment (Stand: Januar 2017) fehlt noch etwa die Hälfte des Ziels, um den Bau des Kinderschutzhauses ermöglichen zu können.

Warum helfen?

Den Straßenkindern in Bangladesch geht es nicht gut. Es fehlt ihnen an (für uns so banalen) Dingen wie regelmäßigen und warmen Mahlzeiten, Kleidung und auch Bildung – sie können nicht regelmäßig zur Schule gehen. Und alles nur, weil das Zuhause fehlt. Und dann gucke ich unsere heimelige Wohnung hier an mit den beiden Kinderzimmern, dem warmen Ofen, weichen Betten und dem vollen Kühlschrank und mein Herz wird ganz schwer. In Bangladesch leben derzeit rund 1,1 Millionen Kinder auf der Straße und es muss geholfen werden. Und das können wir z.B. mit dem Bau und Unterhalt eines Kinderschutzhauses.

Das Kinderschutzhaus

Foto: Steffen Kugler

Ist das Kinderschutzhaus erstmal errichtet, soll es bisher schutzlosen Straßenkindern eine neue, feste Heimat bieten. Nach dem Bau werden P&G und REWE den Unterhalt der Einrichtung, die Verpflegung und das Freizeitangebot der Kinder sowie die Lehrer und Betreuer weiter unterstützen. Das finde ich an dieser Aktion besonders wichtig! Diese Kinder bekommen mit dem Kinderschutzhaus das erste Mal eine Perspektive. Sie dürfen Bildung genießen und können eine Ausbildung abschließen – sie werden gezielt gefördert. Natürlich gehören auch eine medizinische und psychische Betreuung dazu – was im Hinblick auf die Vergangenheit der Kinder natürlich sehr wichtig ist. Die Kinder bekommen regelmäßig nahrhafte Mahlzeiten und vernünftige Kleidung. Sie gehen zur Schule. Etwa 150 Kinder werden im Kinderschutzhaus ein Zuhause finden können.

Übrigens gibt es im Norden Bangladeschs schon ein Kinderschutzhaus. Dort haben 147 ehemalige Straßenkinder ein Zuhause gefunden. Ein Zuhause bedeutet Freunde, Liebe, Zuwendung. In so einem Haus kümmern sich die „Hausmütter“ um die Kinder und wenn ihr mal das Video anseht, geht euch das Herz auf.

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Und jetzt nochmal alle Feliz Navidad & Jingle Bells

Hallöchen ihr Lieben!

Natürlich möchte ich euch auch nochmal auf dieser Plattform ein frohes Fest wünschen. Ich hoffe ihr habt Tag 1 & 2 gut über die Bühne gebracht und freut euch – wie ich – auch auf den zweiten Weihnachtsfeiertag. Heilig Abend war ich irgendwie nicht so gut drauf, kam dann aber abends am Baum doch noch etwas in Stimmung. Lag bestimmt auch an den glitzernden Kinderaugen. =) Ganz ohne festlicher Kleidung – nur im neuen Lieblings-Kuschelpullover (Affiliate-Link) haben wir zu zweit Heilig Abend ausklingen lassen.

Heute Vormittag war mein Mann bei seiner kleinen (Halb-)Schwester (oder so *grübel*) zu Besuch und hat ihr die Weihnacht‘ versüßt, danach sind wir zu seiner Mama gefahren. Die Kinder haben dort tolle Geschenke bekommen, aber Emmi wollte schnell wieder nach Hause. Okay, nun denn. :mrgreen:

Morgen beginnt der verrückte Wahnsinn bei meiner Familie. Viele Geschwister, viele Cousinen und noch mehr Leute kommen zusammen, jeder bringt seinen Anteil am fetten Weihnachtsessen mit und die Kinder dürfen sich glaube ich nochmal über ein Geschenk vom Weihnachtsmann unter dem schönen Baum von Oma und Opa freuen. Die Gans ist vorbereitet und wandert morgen früh in den Ofen, zwei Geschenke muss ich morgen dann noch schnell verpacken (Standart…) und der Wackelpudding steht kalt. Ich freue mich auf die lustige Gesellschaft – locker, chaotisch, laut und herzallerliebst. Meine Familie eben. ♥ Und ich freue mich sehr, dass mein Mann dabei sein kann und sich bei uns ebenfalls Zuhause fühlt. =)

Übrigens darf ich den Kerl noch zwei ganze Woche bei mir/uns haben. Wir wissen noch gar nicht wohin mit der ganzen gemeinsamen Zeit. Ich weiß… bis es wieder heißt: „Tschüß, Küsschen, bis Ende der Woche! Mach keinen Scheiß. Tu nichts, was ich nicht auch machen würde!“ 😆  😛 
Habt noch eine schöne Weihnacht‘! 

Marry (fucking) Christmas! 

PS: Morgen habe ich noch ein letztes Gewinnspiel für euch. Bis dahin lasst noch mal bisschen das Gewinnspiel mit Ravensburger glühen oder findet ihr die Idee nicht auch total genial? 😀

HoHoHo! ♥ Maggy

Wollt‘ ihr es wissen? Hier sind die Fakten!

Hallöchen zusammen!

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Ich auf Mallorca ♥

Ich habe überlegt und überlegt über was ich mal als nächstes Bloggen kann und habe dann bei der lieben Jessica von feierSun ganz interessiert ihre 20 Facts about me gelesen und Lust bekommen, auch mal wieder ein bisschen über mich zu schreiben. =)

Viel Spaß mit meinen 20 Fakten… über mich! 😉 

  1. In meinem Kopf befinden sich mehr Flausen, als Gehirnzellen. Wenn mein Mann bei mir ist, kann ich diese Flausen auch herrlich ausleben – er ist einfach DER Mensch in meinem Leben.
  2. Da sind wir auch schon beim Thema: mein MANN. Er fehlt mir schon so sehr, wenn er auch nur einen Tag fort von mir muss. Leider ist es so, dass wir eine Wochenend-Beziehung führen und ich tatsächlich die ganze Woche ohne ihn auskommen muss. Ich kann da sehr schlecht mit umgehen.
  3. DIESEN Mann liebe darf ich seit mehr als 10 Jahren lieben und an meiner Seite wissen.
  4. Ich habe zwei wunderbare Mädchen auf die Welt gebracht und denke, dass ich dem Wunsch des Mannes, nach Nummer 3, nicht ewig Stand halten kann.
  5. Die Kinder erfüllen meinen Tag – dennoch freue ich mich jeden Abend wenn sie in ihren Bett liegen (und auch schlafen!).
  6. Vor den Kindern habe ich in Bibliotheken gelernt und gearbeitet.
  7. Ich habe nach der Lehre recht Schnell für mich beschlossen, dass ich jetzt bitte eine Familie gründen wollte.
  8. In meiner ersten „eigenen“ Wohnung bekam ich dann auch recht schnell und ohne viel Geld und Möbel (ja wirklich!) unsere Mia Lotta.
  9. Ich bin aktuell dabei meinen Lebensstil natürlicher, gesünder und minimalistischer zu gestalten.
  10. Ich bin unter der Woche meistens ungeschminkt und haue mir dann aber am Wochenende, wenn der Mann nach Hause kommt, umso mehr Make-up ins Gesicht. :mrgreen:
  11. Ich hätte irgendwann gerne ein eigenes Häuschen mit Garten.
  12. Aktuell wohne ich in einer Doppelhaushälfte – meine Nachbarn sind meine große Schwester mit Familie. Wir teilen uns den großen Hof/Garten.
  13. Wir sind 4 Geschwister.
  14. Meine kleine Schwester ist eine „berühmte Persönlichkeit“ auf Instagram. 😆
  15. Ich befinde mich aktuell noch in Elternzeit.
  16. Ich werde nach der Elternzeit keine Arbeitsstelle haben und von Zuhause aus arbeiten.
  17. Ich bin 27 Jahre alt. In Discotheken muss ich immer meinen Perso zeigen. Die Leuten denken ich bin süße 16 oder so…
  18. Ich liebe solche alten Klassiker-Filme wie Pleasantville, Edward mit den Scherenhänden oder die Truemenshow (Affiliate-Links).
  19. Ich bin aber auch seit einiger Zeit zum absoluten Serienjunkie motiert – Netflix (Werbung) mit der riesen Auswahl an Serienstaffeln sei Dank.
  20. Ich habe ein Faible für hübsche Kinderkleidung, aber selbst nix (und damit meine ich NICHTS!) im Schrank. Ich gehe dann mal Pullis kaufen. Gebraucht bei Ebay. Weil ich bei meinen Klamotten zu geizig bin, aber für Kinderkleidung gerne mal für eine Jacke 110€ ausgebe. Fast ohne mit der Wimper zu zucken.

Fakten, Fakten, Fakten… habe ich die euch auch mal aufgetischt. Ich hoffe es hat ein bisschen gefallen! =)

Ganz liebe Grüße an euch, 
Maggy ♥

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Schön kann ich!