Kinder kommt essen // Weil Fischstäbchen immer gehen

Hallöchen zusammen!

Geht es euch auch so, dass ihr wenig Zeit zum Kochen habt und doch möchtet ihr jeden Tag etwas Leckeres und womöglich noch Gesundes für eure Kleinen und euch zaubern?

Mir geht es jedenfalls so, dass ich es nicht für jeden Tag verantworten kann, Pommes rot-weiß zu servieren – auch wenn es die Kinder herrlich gerne essen.

Schnelle und für alle Beteiligten leckere (Kinder-)Menüs müssen auf den Tisch! Kinder, kommt zu Tische, Mama hat schnell was gekocht…

***

Klassiker: Fischstäbchen mit Möhrenstampf und Erbsen

Für das heutige schnelle Gericht, braucht ihr nur sechs Zutaten.

Zutaten:

  • 600 Gramm Möhren
  • 600 Gramm Kartoffeln
  • 200 ml warme Milch
  • 500 Gramm Tiefkühlerbsen (die sind immer so schön grün und knackig)
  • eine Packung Fischstäbchen
  • 2-3 EL Öl für die Pfanne (fällt weg, wenn ihr die Fischstäbchen im Backofen zubereitet)
  • ein Stückchen Butter

Zubereitung:
Möhren und Kartoffeln zusammen in Salzwasser gar kochen, Wasser anschließend abkippen und einen Teil vom Kochwasser zurückbehalten. Gemüse mit einem Stückchen Butter zerstampfen, die warme Milch dazugeben und eventuell noch ein Schluck des Kochwassers, bis die Konsistenz passt. Mit Salz abschmecken. Die Erbsen nun auch in Salzwasser kochen – das ist innerhalb von 7 Minuten erledigt. Fischstäbchen schnell in der Pfanne mit Öl anbraten oder aber im Backofen – dann werden sie aber nicht so schön knusprig, sind aber fettfrei zubereitet.

Guten Appetit mit diesem Essen, was hoffentlich allen schmeckt! =)

Rezept in der Zeitschrift Familie & Co. gefunden.

Was für ein Kinderessen kommt bei euch in der Familie denn gut an? 

Jetzt ganz hungrige Grüße ♥

Hallo ihr Pizzaschnecken!

Hallöchen zusammen!

Neulich habe ich aus eins, zwei, drei Zutaten kleine Pizzaschnecken gezaubert. Hier muss es ja immer schnell gehen, denn in der Mittagspause ist keine Zeit zum Kochen, da ich dort am Schreibtisch sitze und was schaffen muss… eine Zwickmühle und da ja doch irgendwie etwas Leckeres und Warmes auf den Mittagstisch soll, gibt es immer ein schnelles Essen – außer am Wochenende, da kocht der Mann gerne mal aufwendig und den ganzen Tag für uns. Ein Traum. :mrgreen:

Pizzaschnecken aus wenigen Zutaten

Die Zutaten bestehen aus Lebensmitteln, nach denen ich schnell im Supermarkt gegriffen habe – ihr dürft es gerne besser machen und den Käse von Hand reiben, die Soße aus frischen Tomaten selber anrühren und den Teig kneten – meine Version ist halt die super-duper-schnell-auf-dem-Tisch-Variante. 😀

Zutaten: 

Pizzasoße
Parmesamkäse
Geriebenen Käse wie Gouda oder Edamer
Pizzateig

(nach Belieben noch weitere Zutaten wie Mais oder Schinken – ich mag es lieber vegetarisch)

Do it

Den Teig am besten schon auf einem Blackblech ausrollen und…

… mit eurem Wunschbelag belegen und mit Käse bestreuen. Wie eine Pizza eben. Vegetarisch wie bei uns oder wenn ihr mögt auch mit Fleisch. Es kann nicht genug Käse geben. 😀

Die Rolle bei 180 Grad in den Ofen und erstmal 5 Minuten anbacken lassen.

Nach fünf Minuten ist die Teigrolle dann nämlich schon etwas fester und kann von euch mit einem scharfen Messer in Scheiben geschnitten werden. Anschließend noch etwas Parmesan raus und zurück in den Ofen.

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Genial einfach: Applecrumble aus Fallobst

Hallöchen zusammen! 

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Hinten auf dem Hof haben wir alte Obstbaumbestände und gerade der krumme und schiefe Apfelbaum, der letztes Jahr noch so schlecht trug, ist dieses Jahr rappelvoll mit Äpfeln. Da hängen vielleicht dicke Dinger dran. Teilweise an einem ganz dünnen Ast drei dicke Äpfel, wo man echt Angst haben muss, dass sie einem auf den Kopf fallen.  Vor allem hängt da auch noch eine Schaukel dran. :mrgreen:

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Neulich wollte ich dann etwas mit den Äpfeln machen und habe dann so viel (noch sehr gutes!) Fallobst unter dem Baum wegsammeln können, das daraus ein schnelles und leckeres Apple-Crumble geworden ist. Die Äpfel hatten teilweise ein paar dunkle Stellen, aber ganz ehrlich, das kann man wegschneiden und muss den Apfel nicht gleich entsorgen!

Wie ihr das auch ganz schnell nachbacken könnt‘, verrate ich euch gerne. =)

Das brauchst du…

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  • 5 dicke schöne oder auch nicht so schöne Äpfel – am besten die säuerliche Sorte ‚Boskopp‘
  • 150 Gramm Mehl
  • 90 Gramm Butter
  • 90 Gramm Zucker
  • etwas Zimt nach Gefühl

So entsteht daraus ein leckeres Applecrumble…

Schält die Äpfel und schneidet sie in kleine Stücke oder auch Schnitze, wie ich es gemacht habe. Gebt sie in eine Auflaufform und macht euch dann an den Streuselteig.

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Mittlerweile backe ich nur noch mit meiner schicken BOSCH MUM (Affilate-Link) Küchenmaschine, aber ein normales Handrührgerät tut es auf jeden Fall auch. 😉 Stellt aus den Zutaten (per Hand oder mit Knetharken) einen krümeligen Teig her und gebt ihn über die Äpfel.

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Das Ganze muss dann nur noch bei 200 Grad in den Ofen und dort 30 Minuten backen. Noch etwas Vanilleeis oder Sahne dazu und euer Applecrumble ist perfekt! Himmlisch und mal eine schnelle Alternative zu Bratäpfeln, die es hier ganz oft zur Apfelverwertung gibt. =)

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Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken! =) 

Habt ihr noch Ideen für mich, was ich mit den ganzen Äpfel – ohne viel Aufwand – anfangen kann?

Alles Liebe dann ♥
eure Maggy

Rezept gefunden und für gut befunden bei Chefkoch.de 

 

Backen ist Liebe: Zwei süße Osterrezepte für euch! (Sponsored)

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Hallöchen zusammen! 

Meine Familie mit frischem Kuchen verwöhnen? Kann ich, mach ich gerne! Gerne auch noch um 22 Uhr abends zum Abschalten.  😀 Mit Kindern backen ist schön und Mulle hat auch viel Spaß dabei, aber abends in Ruhe (fast) ohne Schmierei und Ei, dass daneben geht, ist auch mal ganz schön. Oft muss man die Küche danach aber trotzdem noch kern sanieren. *lach*

Bienchenkuchen

Und weil ich das Backen so Liebe möchte ich euch heute ein ganzes tolles Rezept in Videoform von Sanella hier lassen. Wer den Klassiker Sanella noch nicht kennt: Das ist ein ganz tolles pflanzliches Streichfett, welches wegen des Fettgehalt von 75 Prozent ideal zum Backen geeignet ist. Sanella verbindet sich ganz toll mit den übrigen Zutaten und ist auch direkt aus dem Kühlschrank streichzart.


Ich finde das alles so süß gemacht… Das Rezept wird im Video gesungen und wie von Zauberhand entsteht ganz schnell der Spiegelei-Bienchenkuchen, der sooo gut aussieht und natürlich ganz prima zum Frühling und das Osterfest passt.

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© Sanella

Vielleicht kennt ihr ähnliche beliebte Spiegeleikuchen schon. Mit Mandelblättchen und etwas Schokospritzern entstehen ganz schnell die süßen Bienen. ♥ Muss ich jetzt im Frühjahr auch unbedingt mal backen.

***

Osterhasen-Kuchen

Und da ich heute in der Mittagspause zusammen mit meiner Mulle viele süße Osterhasen-Küchen entstehen lassen habe, möchte ich das Rezept für diese auch noch unbedingt mit euch teilen. Den Teig habe ich jetzt schon mehrmals verbacken und finde ihn sehr gut. =)

IMG_4828Ihr braucht für den Teig: 

  • eine Backform in Hasenform(z.B. aus Silikon) (Affiliate-Link)
  • 150 Gramm Mehl
  • 110 Gramm Zucker
  • 110 weiche Butter (oder Margarine wie etwa Sanella)
  • 1 TL Backpulver
  • geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 2 Eier von glücklichen Hühnern  😉
  • eventuell einen Schluck Milch, wenn der Teig zu fest werden sollte

Und für die Verzierung: 

  • Wahlweise nur Puderzuckeroder
  • Puderzucker und Zitronensaft für eine Glasur
  • eventuell Streusel zum Verzieren

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Stellt mit Hilfe der aufgelisteten Zutaten einen glatten Rührteig her. Hach was lobe ich mir da meine Bosch MUM (Affiliate-Link) Die rührt mir meine Teige ganz fein.

IMG_4829Wenn euer Osterhäschen aus Silikon besteht, muss die Form nicht mal eingefettet werden. Der Kuchen wird sich dann wie von selbst lösen. =) Füllt in die Form nicht zu viel Teig – der Kuchen geht noch gut auf.

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Mein erster Weihnachtsstollen

Hallöchen zusammen!

Ich hoffe ihr hattet einen schönen vierten (!) Advent. Bei uns haben nur zwei Kerzen gebrannt, weil die anderen beiden schon runtergebrannt waren. Na ganz toll. Müssen wir kurz vor Heilig Abend noch neue kaufen.  😆

Heute habe ich ein einfaches Rezept für einen großen, leckeren Quarkstollen.
Ich hab es bei Baby, Kind und Meer entdeckt und finde es so gut, dass ich die Tage jetzt nochmal einen Stollen backen werde – alternativ auch zwei kleine Stolle zum Verschenken.

***

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Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 150 g geschmolzene Butter
  • 250 g Quark
  • 150 g Rosinen
  • 100 g Zitronat
  • abgerieben Schale einer unbehandelten Zitrone (gibt es auch schon fertig aus der Packung)
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 100 g Puderzucker
  • Puderzucker zum Bestäuben

Alle Zutaten mit dem Knetharken oder mit der Hand zu einem festen Teigklumpen verkneten. Den ganzen Batzen Teig dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und in „Stollenform“ bringen.  😉 In die Mitte des Teiges eimal längs eine Mulde machen, wo gleich das Marzipan hinein kommt.

Das Marzipan gut mit dem Puderzucker verkneten, eine lange Wurst daraus formen und in die Mulde des Stollenteigs geben. Das Ganze wieder zuklappen und für ca. 50 Minuten bei 160 Grad Umluft in den Backofen.

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Mein Stollen ist etwas zu dunkel geworden, da muss ich nächstes Mal noch ein bisschen drauf achten. Die Rosinen verbrennen nämlich ganz schnell, wenn sie aus dem Teig gucken. Aber dank schön viel Puderzucker sieht das keiner und geschmeckt hat er der Meute, die gestern zum Adventskaffee hier war, auch.  😉

Guten Appetit und noch eine schöne Vorweihnachtszeit euch! Bald ist es soweit. ♥ 

Habt ihr schon mal einen Stollen gebacken?
Und backt ihr auch nochmal vor Weihnachten?

Alles Liebe,
Maggy

Bester Marmorkuchen

Kaum ist die Plätzchensaison vorbei, backe ich wieder wie eine Wilde Kuchen… 😀
Wobei man Kekse ja auch das ganze Jahr über backen kann und wir dies auch kann sicher nochmal machen werden, weil ich so tolle Ausstecher von HABA bei der kleinen Familienwelt gewonnen habe. *hüpf*

Gewinn kleine Familienwelt

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Heute soll es aber um ein einfaches Kuchenrezept von mir gehen.
Ich backe zur Zeit so gerne Marmorkuchen…

IMG_1728Ihr braucht:

  • 400 Gramm Mehl
  • 375 Gramm Zucker
  • 250 weiche Butter oder Margarine
  • 5 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Tasse lauwarmes Wasser
  • etwa 50 Gramm Kakaopulver
  • ggf. Puderzucker

So geht’s:

IMG_1729IMG_1730Alle Zutaten – bis auf den Kakao – zu einem glatten Rührteig verarbeiten. Die Form – am besten eine Gugelhupf-Form nehmen, da die Kastenform viel zu klein ist – ordentlich einfetten & mit Semmelbrösel ausstreuen, sonst bekommt ihr den Kuchen schließend (so wie ich) nicht gescheit raus.

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Die Hälfte des Teiges in die Form geben und die andere Hälfte mit dem Kakaopulver vermischen. Nun den Schokoteig ebenfalls dazugeben und mit einer Gabel lustige Muster ziehen. 😉

Ab damit bei 180° Ober- und Unterhitze in den Ofen!
Ca. eine Stunde, immer mal wieder gucken, dass er nicht zu dunkel wird.

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Heraus kommt ein saftiger Marmorkuchen, der am besten mit Puderzucker schmeckt und sich im Kühlschrank wunderbar saftig hält – über Tage. Leider habe ich meinen Kuchen nicht ganz aus der Form bekommen und ihn deshalb gleich zerlegt. 😆
Sieht aber auch lustig aus oder? ^^

Aber er schmeckt super und geht so schnell!!!

Weitere Kuchen von mir findet ihr hier

Schnelle Linsensuppe für kalte Tage

Ich habe mich nach langer Zeit mal wieder an eine Linsensuppe getraut und das schnelle Rezept „für Faule“ von Chicmomy (Youtube) nachgekocht. =)

Danke an dieser Stelle für das tolle Gelingrezept!
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Zutaten:

– Zwei Hände voll Kartoffeln
– zwei bis drei Möhren
– Linsen mit Suppengrün aus der Dose
– Gemüsebrühe
– Salz & Pfeffer
– Fleisch/Würstchen nach Belieben (kann auch weggelassen werden)

Ihr könnt natürlich auch mehr Gemüse schnibbeln, je nachdem wie viele Personen bei euch mitessen. Bei uns haben die Zutaten für 4 Personen gereicht.

Zubereitung:

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Gemüse schnibbeln & zusammen mit den Linsen zusammen in einen Topf geben.
Ein viertel Liter Gemüsebrühe dazu, um ein bisschen mehr Flüssigkeit in den Topf zu bringen. 😉 Das Ganze so lange Kochen, bis das Gemüse durch ist. Rühren nicht vergessen – setzt schnell an! Dann noch die Würstchen dazu und etwas köcheln lassen. Zum Schluss mit einem Schuss Essig, Salz & Pfeffer abschmecken.

Schon fertig! =)

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Ich brauche dann anschließend noch ganz viel Essig auf dem Teller, aber das kann ja jeder dann für sich machen, denn Mia bekommt z.B. gar kein Essig & Papamulle nimmt nur wenig. 😀

Mögt ihr so ein deftiges Essen auch ganz gerne?
Wir lieben ja Eintöpfe & Suppen total! *yummi* 🙂

Quarkbrötchen zum Frühstück

Ich dachte eigentlich, dass ich das Rezept für die Quarkbrötchen schon mal verbloggt hatte, aber dem ist scheinbar nicht so. Da ich sie doch recht oft und gerne backe, gibt es heute mal wieder ein schnelles Rezept. =)

Wie die meisten Sachen, die ich so backe/koche ist es von Chefkoch.

IMG_0720Zutaten für ein Blech kleine Brötchen (ca. 10 Stück):

  • 300 Gramm Mehl
  • 250 Gramm Quark
  • 1 Ei
  • 1 Pck. Backpulver
  • 50 Gramm Zucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten gut miteinander vermengen bis ein doch recht klebriger Teig daraus entstanden ist. Nun mit einem Löffel kleine Teighäufchen aufs Blech setzen und bei 200 Grad Umluft 20-25 Minuten backen. Wenn die Brötchen goldbraun sind, können sie rausgeholt werden.

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Besonders gut passen die Quarkbrötchen mit süßen Aufstrichen zum Frühstück – Frischkäse schmeckt aber z.B. auch prima dazu.

Viel Spaß beim Nachbacken und gute Nacht! =) 

Die weltbesten Blaubeer-Muffins!

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Wir haben das Glück, dass hier ganz in der Nähe eine riesige Blaubeerplantage ist.
Nach Saison-Ende konnte man dort noch die restlichen Beeren pflücken, was wir gerne genutzt haben. Es war toll (und auch ein bisschen unheimlich) so fast allein und ohne Personal durch die Büsche zu kriechen, die übrigens riesig sind! 😀

Da ich gerne backe und nur die besten Rezepte auf meinem Blog landen, kommt heute ein tolles und einfaches Rezept für saftig-süße Blaubeer-Muffins.

Viel Spaß beim Nachbacken! =)

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Zutaten für ca. 12 Blaubeer-Muffins:

  • 250 Gramm Blaubeeren (man kann wohl auch Tiefgekühlte nehmen, aber habe ich noch nicht ausprobiert)
  • 125 g Butter
  • 135 g Zucker
  • 1⁄2 TL Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 125 ml Milch
  • 350 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1⁄4 TL Salz

Zubereitung:

Die Beeren waschen und eventuell von Stielen befreien. Die Muffin-Form kann auch gleich eingefettet werden – wir haben in diesem Fall normale Papier-Muffinförmchen genommen, da ich noch keine schöne Muffinform besitze.

Die Butter im Topf schmelzen lassen und in einer Rührschüssel mit Zucker + Vanillezucker, Eier und Milch verrühren.

Dann noch die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Salz) dazugeben und so einen schönen, etwas festeren Rührteig entstehen lassen.

Ja, Mia backt immer fleißig mit und nascht die ganze Zeit. =) ♥

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Gebt zu dieser etwas klebrigen Angelegenheit die Blaubeeren und rührt diese – sehr vorsichtig – unter den Teig. Das Doofe wenn die Beeren matschig werden: Der Teig könnte später gräulich, unappetitlich aussehen. 😉

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Die Papierförmchen finde ich immer etwas nervig, weil da nichts hält. Ich habe dann immer zwei zur Stabilität genommen und relativ wenig Teig, da sonst alles rausquillt beim Backen.

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Die Muffins werden 18 Minuten bei ca. 180 Grad gebacken. Sie sind ein wahrer Genuss und waren ruck zuck verputzt. *yummi* 😀 <3

Ihr könnt gerne auch mit anderen Früchten experimentieren.

Himmlisch leckere Waffeln

wpid-title_img_2014_0715_164733_.pngWaffeln gehen hier irgendwie immer.
Ob an einem Geburtstag, zum Kaffee oder einfach nur so, wie heute – der Teig ist schnell angerührt und die Waffeln ruck zuck gebacken. Deshalb habe ich heute unser Waffelrezept für euch. =)

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Zutaten für eine ordentliche Ladung Waffeln:

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500 Gramm Mehl
300 Gramm weiche Butter
250 Gramm Zucker
400 ml Milch
3 Eier
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz

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Aus den Zutaten stellt ihr einen glatten Rührteig her und lasst euer Waffeleisen jetzt glühen. 😉 Da der Teig sehr viel Butter enthält, braucht man so gut wie kein Öl. Müsst ihr einfach mal ausprobieren. Eine kleine Kelle reicht pro Waffel. =) Übrigens habe ich den Teig mit Mia zusammen hergestellt und sie hat die ganze Zeit nur genascht. *lach*

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Wir essen zu den Waffeln immer heiße Früchte (Kirschen oder Erdbeeren aus Glas/Dose) mit etwas Zimt angerührt. Puderzucker natürlich auch oder wer mag Sahne. =) Da kann man ja alles zu essen, wie bei Crépes. ^^

Guten Hunger! 

Sind eure Kinder auch solche Teig-Naschkatzen?