Chaotisches Osterfest // Ach du dickes Ei!

Hallöchen zusammen!

Wir haben eine ganz tolle Urlaubswoche vor Ostern zusammen verbracht. Der Mann hat zwar ziemlich viel Zeit in das Projekt Speisekammer gesteckt, aber es ist auch echt schick geworden.

Projekt schicke Speisekammer

Der Boden und die Wände sind neu (Laminat und einmal frisch weiß gestrichen), sowie neue, komplett selbstgebaute Regale sind drin. So konnte jetzt der kleine Raum komplett vom Platz her ausgenutzt werden – also jeder Winkel und da der Raum mini ist, ist das natürlich suuuper. Die Regale bekamen noch einen Anstrich und in jedes Fach eine Lichterleiste – es ist sieht jetzt richtig edel aus, vor allem mit den Glasbehältern, (Werbelink) die wir noch bei Ikea gekauft haben. Ich bin begeistert, jetzt aber doch froh, dass keine Sägespäne mehr durchs Haus fliegt. ^^  😀

Feiertagsplanung

Ansonsten gab es Karfreitag Fisch (spannend oder?), Ostersamstag waren wir auch Zuhause und ich dann abends weg. Wir brachten die Kinder ins Bett und ab da wurde es richtig spannend, denn ich machte mich mit Bettdecke bewaffnet und Lippenstift auf den Lippen auf zum Osterfeuer in die Heimat. Decke, weil man nie weiß, wo man schläft. So geht es zumindest mir, wenn ich Party mache. Spontan irgendwo schlafen kann ich. Spontan Party machen auch – wenn ich einen Babysitter habe. Babysitter = meistens und zu 99% Papamulle der Arme *döööödööööm*
Macht er aber zum Glück gerne, weil er nicht soooo gerne feiern geht. Disco und sowas ist Horror für ihn, außer es kommen mal ein paar von seinen Jungs mit, er kann trinken und muss nicht alleine mit mir abhängen und vor allem auch nicht zu lange bleiben. Die Voraussetzungen sind aber (zu 99% *kicher*) meistens nicht gegeben, also genießt er dann einen fraufreien Abend mit schlafenden Kindern (hoffentlich) und einem flimmernden PC mit Ballerspielen (garantiert). 😉

Osterfeuer & Partystimmung

Wo war ich stehen geblieben? Achja Osterfeuer und feiern. Ich hüpfte etwas zu spät zum Feuerchen, was um 22 Uhr immer schon ausgemacht wird. Musste bisschen fahren in die Heimat und war irgendwas nach 20 Uhr da. War langweilig, also habe ich mir meine Cousine und meinen Cousin dort geschnappt und bin mit ihnen noch in die Disco im nächsten Ort gefahren. Quasi sofort haben sie ja gesagt und sind in mein Partyauto gestiegen. Papa mussten wir noch nach Hause bringen. Ich wusste schon, dass ich wohl wieder nur am Fahren sein würde – war auch so. Dann ging es erst noch auf ein langweiliges zweites Feuer, dann noch meinen Bruder wegbringen und daaaaann endlich Richtung richtiger Party und hoffentlich guter Musik.

Nachtleben

Angekommen, Muttizettel gemacht (nehme mir jedesmal vor, keine Aufsicht für jemanden zu machen, aber diese Mädchen haben solche Rehaugen…) und ab in den warmen Club. Kurz darauf wieder zum kalten Auto, weil ich mein Outfit noch im Auto hatte und mit dickem Pulli auf der Tanzfläche stand. Mein Outfit im Auto war übrigens nur ein stinknormales T-Shirt. Wie uncool ich bin. 😆

Wir tanzten echt bis zum Morgengrauen, bis das Licht wieder anging und wir rausgeschmissen wurden. Wir hatten solch einen Spaß und haben abgezappelt. Alkoholfreien Cocktail für mich inklusive. Ja, ich kann das. Auch spaßeshalber im Käfig und gerne auf den Boxen tanzen – wo man nicht angetanzt werden kann und einen guten Überblick hat. :mrgreen:

Auto-Katastrophe

Dann ging es für uns irgendwann nach Hause und ich fuhr leider Gottes einen Schleichweg zum Haus meines Cousins. Dabei geriet ich wohl zu heftig in ein Schlagloch, obwohl ich eigentlich langsam gefahren bin. Jedenfalls habe ich mir nicht viel dabei gedacht, mir nur leider den kompletten Unterboden dabei aufgerissen, weil ich so aufgesetzt bin. 😐 Ich bin dann leider auch noch ein ganzes Stück mit roter Motorleuchte weiter gefahren, weil ich mir dachte „ach nur niedriger Motorölstand – schaff ich noch bis Zuhause“. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass nach Einbau der neuen Ölwanne der Motor wieder flüssig läuft und es kein Motorschaden ist. Ich will mein Auto, mein Baby, meine viel zu große Karre wieder haben. *schnief* Wie kann man nur so an Autos hängen? Aber ihr Autofahrer kennt das sicher… Man gewöhnt sich so an die Dinger. Naja und teuer sind sie auch in der Anschaffung. Und in der Reparatur by the way. 😛

Was habe ich gelernt? Rot ist rot und bedeutet auch bei den Warnleuchten STOPP und AUS. Nächstes Mal nehme ich mir ein Taxi. Teures Leergeld wieder und man weiß noch nicht, wie es ausgeht. Eine Woche ohne Auto war schon blöd. Hallo leerer Kühlschrank, hallo Gefängnis unser Hof, weil ich hier nicht wegkomme. Hier fahren ja nicht mal öffentliche Verkehrsmittel – wir wohnen mitten im Buschland. 😆 Manchmal echt blöd.

Der Osterhase war da

Nach der Partynacht und noch bevor wir den großen Schaden am Auto entdeckten, spielte ich morgens um 7 den fleißigen Osterhasen. Es gab schöne Sachen für die Mädchen – jede bekam einen kleinen Herzenswunsch erfüllt neben ein bisschen Schokolade zum Suchen. Danach schlief der Osterhase leider ein und verpasste die große Ostereiersuche der Kinder. Rabenmutter. Mein Mann sollte mich eigentlich wecken. Eigentlich. Kommentar vom Mann: „Du musst doch auch irgendwann mal schlafen.“ Hat er auch recht. Vielleicht sollte ich nächstes Mal erst nach Ostersonntag ausgehen. 🙄  💡

Dort oben auf dem Bild seht ihr übrigens unsere Ostergeschenke. Eine seit Jahren gewünsche Meerjungfrauenbarbie  (Werbelink) für die Mulle und eine my first Babyborn (Werbelink) für Emmi. Papamulle bekam die zweite Staffel von Extant  (Werbelink) (eine sehr coole Serie) und ich das neue James Blunt Album (Werbelink). Wir waren alle sehr zufrieden mit unseren Osternestern hihi. „Chaotisches Osterfest // Ach du dickes Ei!“ weiterlesen

Und sonst so?


Hallöchen zusammen, 

ich wollte mal wieder n bisschen frei raus schreiben, was hier so bei uns los ist, denn wenn es auf dem Blog und Social Media ruhig ist, ist es privat meist umso turbulenter… wir bauen gerade mal wieder Luftschlösser – neeee, so schlimm ist es nun auch nicht. =)

Schulkram

Mia war jetzt schon zwei mal in der Schule schnuppern. Dort geht sie jetzt regelmäßig mit dem Kindergarten hin und sie liebt es. Mama weint, aber sie macht das echt so toll. Sie möchte am liebsten schon im Sommer gehen. ICH möchte, dass sie niemals in die Schule geht, sondern immer FREI ist. ♥ 😥 Papamulle und ich haben sogar schon bei einem erstem Elternabend mitgemacht und ja, sie ist jetzt jedenfalls angemeldet für den Sommer 2018. Hui.

Geburtstag

Mein Bruder & ich ♥

Und dann bin ich gestern ganz spontan noch 28 Jahre alt geworden. Fast hätte ich meinen eigenen Geburtstag vergessen – zum Glück gibt es da meinen Mann, der mir im Laufe des Tages doch noch einen Geburtstagsteller auf den Tisch stellte. ♥

Bald hat noch jemand Geburtstag

… und bekommt eine Bauernhofparty. Naja mal gucken, wäre meine erste Mottoparty. Ob es über die Deko hinaus geht? Ich weiß es nicht. Planen ja noch so viel anderes. Ja, unsere Emmi wird schon zwei! Unglaublich oder?

Große Hochzeit

Tatsächlich wollen wir ja nochmal richtig unsere Hochzeit nachfeiern bzw. ein zweites Mal
ist geplant. ♥ Im Sommer soll es soweit sein und wir haben noch viel zu tun, aber macht ja auch Spaß sowas zu planen. =)

Was sein muss und so…

Und dann pinkelt uns eine Katze die Speisekammer voll, es stinkt und die Regale sind eh hinüber. Sie wird also einmal von Grund auf saniert: neuer Boden, neue Wandfarbe, neue selbstgebaute Regale mit frischer Lackierung – sieht jetzt aus wie eine kleine Sauna unser Kämmerchen und ist wird wohl morgen komplett fertig. Die Küche sah die Tage aus… wir haben ja sonst keine Möglichkeit, die Lebensmittel unter zu bekommen. Ein Wahnsinn zwischen Chaos, Sägespäne und Kreissägenlärm sage ich euch.

Schön, dass du da bist

 Aber hey, mein zuckersüßer Mann ist da und hat die Woche Urlaub. Er versüßt uns/mir die Zeit mit seiner bloßen Anwesenheit und konnte somit an meinem Geburtstag da sein, am Osterfrühstück im Waldkindergarten teilnehmen und mir auch manchmal frisches Sushi mitbringen. 😉

Offenbahrung

Aufregend war es auch heute auf Instagram

***

Und was habt ihr gerade für Projekte? 

Alles Liebe

Gedanken // Das Kind soll in die Schule kommen

Hallöchen zusammen!

Da falle ich doch bald aus allen Wolken – liebe Leute, ich habe Post von der Schule bekommen. Eigentlich noch kein Thema hier, dachte ich mir. Ist sie – unsere Mia Mulle – doch gerade erst in den Waldkindergarten gekommen. Ihr wisst schon, wo wir diese recht anstrengende Eingewöhnung hatten mit viel Geschrei, Herzschmerz und Baby auf dem Arm. Kommt mir vor wie gestern und jetzt ist Mia tatsächlich schon fast zwei Jahre dort und ihre Schwester mittlerweile ein Kleinkind. Sachen gibt es.

Tja, der Schulbrief kam trotzdem an. Der erste Elterninfoabend soll schon diesen Monat sein. Dort werden wir über das Anmeldeverfahren hier informiert und wie die Schuluntersuchung abläuft. Über ein Jahr vorher – ich bin ganz überrumpelt und habe das starke Bedürfnis die Zeit anzuhalten und gleichzeitig einen Schulranzen zu kaufen. *lach* Jetzt aber mal halblang. *Luft hol*

Noch besser – geht noch weiter: im Kindergarten wurde mir dann heute mitgeteilt, dass sie nächste Woche mit den neuen Vorschulkindern einen Probetag in der Schule mitmachen werden. Und eine Untersuchung zum Ermitteln der Sprachentwicklung. Ich heule. Wirklich. Meinetwegen kann meine Mia noch zehn weitere Jahre in den Waldkindergarten gehen. Dort ist das Leben so schön leicht und sie lernen auch genug. Himmel, Arsch und Zwirn, geht das denn nicht?

Leider muss ich sagen, freut sich Mia ganz dolle auf die Schule und redet quasi seit kurz nach der erfolgreichen Eingewöhnung von nichts anderem mehr. Sie ist auch echt schon „reif“ für die Grundschule, das weiß ich. Unser kleiner Schlaumichel, Besserwisser und Klugscheißer. :mrgreen: Trotzdem: sollte irgendeiner sagen, dass es besser wäre, sie käme erst mit 7 in die Schule – ich bin dabei! 😛  😀 ♥

Hach, da dauert es noch über ein Jahr bis die Schule beginnt, aber konfrontiert wirste damit jetzt schon von allen Seiten. Ich kotze echt ab. Hätte auch gleichzeitig nicht gedacht, dass mich das so beschäftigt und traurig macht. Ist das normal? Diese Unbeschwertheit der jetzigen Zeit kommt halt nicht zurück… Wahrscheinlich denke ich auch an mich selber 2und wie ich mich durch die Schuljahre bequält habe und dafür gar nichts übrig hatte. Hoffen wir, dass es der Mulle besser gefällt, aber ich gehe stark davon aus.

Traurige Grüße von einer, die gerade ganz schnell eine Träne wegwischt…

Familienzeit in Berlin: Sightseeing + Übernachtung im Scandic Hotel

*Pressereise

Hallöchen zusammen!

Heute möchte ich euch von unserem Kurztrip nach Berlin erzählen. Da die Hauptstadt über drei Stunden entfernt liegt, sehe ich sie nicht allzu oft und habe mich gefreut, als es endlich hieß „Koffer packen“ und los.

Im heutigen ersten Teil stelle ich euch das Scandic Hotel am Potsdamer Platz vor und nehme euch ein wenig auf unsere kleine Sightseeing-Tour mit.

Viel Spaß mit unserem Berlin-Wochenende in vielen Bildern! =) 

Burger im Auto, während ein Teil der Kinder schläft… eben ein schnelles Mittagessen to go.

Trotz der langen Anreise haben die Kinder echt gut mitgemacht. Keiner hat genörgelt und die Kleinste – unsere Emmi – hat die meiste auch geschlafen. Da haben wir die Schlafenszeiten gut abgepasst und hatten somit eine echt angenehme Autofahrt.

Das Scandic-Hotel auf dem Potsdamer Platz haben wir direkt gut gefunden und wurden freundlich begrüßt. Geparkt haben wir dort am ausgeschilderten Parkplatz, der mit 22€ zwar echt nicht günstig ist, aber dafür konnten wir dort auch ganze 24h stehen und haben unser Auto für Ausflüge einfach dort stehen gelassen – das Hotel liegt ja eh so zentral in Berlin, dass man überall gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin gelangt.

Schlafen im Familienzimmer des Scandic Hotels Potsdamer Platz

Apfel an feiner Bioschokolade – Nachhaltigkeit wird bei Scandic groß geschrieben ♥
Natürlich durfte die große Schwester oben liegen – aber die Kleine hat auch gerne mal die Aussicht genossen. =)

Wir bekamen ein Familienzimmer (Family Standart Plus) zugewiesen und waren gespannt auf die Räumlichkeiten. Die Kinder schliefen in einem sogenannten Wallbed, dass man einfach ausklappen konnte. Wir haben uns sehr über den kleinen Willkommensgruß gefreut – die Kinder durften sich bereits am Empfang ein schönes Geschenk aussuchen. Das fanden wir wirklich nett und haben uns direkt willkommen gefühlt. =)

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(Werbung) Ich habe zwei Kinder gestillt, denn Stillen kann so nützlich sein!

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Hallöchen zusammen!

Gerade bin ich nochmal in mich gegangen und habe an meine Stillzeit mit Mia und Emmi gedacht. Mia habe ich neun Monate lang gestillt und Emmi sogar fast ein Jahr. Für mich war das gar keine Frage, ob ich stillen oder nicht stillen möchte. Es ist doch das Natürlichste der Welt und warum sollte man es nicht probieren, sein Baby mit der Brust zu ernähren, bevor man gleich zur Flasche greift. Natürlich gibt es auch einige Gründe und Fälle, wo das stillen einfach nicht klappen will oder kann – aus gesundheitlichen Gründen oder wenn (warum auch immer) der Milcheinschuss ausbleibt. Dafür habe ich vollstes Verständnis und finde da sollte man sich und dem Baby dann auch keinen Stress machen, sondern beherzt zur Flasche greifen, denn Babyflaschennahrung ist ganz sicher nicht schädlich für den kleinen Spross. 😉

Da leider immer noch viele Mamas aus Gründen, wie „das schadet der Brust“ oder „dann kann ich ja nie mehr ohne Baby aus dem Haus“ und Co. nicht stillen wollen, möchte ich heute nach langer Zeit mal wieder fürs Stillen plädieren. Ich selbst finde es nämlich ganz komisch, dass wir vier Geschwister nicht gestillt wurden – meine Mama hat es nicht mal probiert. Damals war die Flaschennahrung wohl besonders modern – heutzutage sehe ich immer mehr in der Öffentlichkeit stillende Frauen und freue mich, dass das kein Tabuthema mehr ist und stillen wieder „in Mode“ gekommen ist. Ihr wisst, wie ich das meine – stillen ist nichts altbackenes mehr. Es gibt es jetzt Milchpumpen, die einem helfen unabhängig zu sein und schon im Krankenhaus wird man (im besten Fall) zum Stillen ermutigt und bekommt erste Tipps, wie das Anlegen mit dem Neugeborenen gut klappt.

Stillen – so toll, so nützlich, so schön ♥

Was mir an der Stillzeit gut gefallen hat, möchte euch im Folgenden einmal kurz aufzeigen, um einfach noch mehr Frauen zu ermutigen, ihr Kind zu stillen und keine Angst davor zu haben. =)

So gesund: Stillen ist – gerade in den ersten sechs Monaten- das Beste für euer Baby, denn die Muttermilch ist auf die Bedürfnisse eures Kindes angepasst und liefert alle notwendigen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung eures Babys. „(Werbung) Ich habe zwei Kinder gestillt, denn Stillen kann so nützlich sein!“ weiterlesen

Geisterfahrt zum Genspensterwald mit Erdbeertopping

Hallöchen zusammen! 

Vorletztes Wochenende waren wir an der Ostsee und haben dort eine unserer liebsten Ecken besucht – den Gespensterwald. Da wir über Nacht geblieben sind, dachte ich mir, halte ich das Ganze mal etwas mit der Kamera fest. Sogar unser Hund war mit dabei!

Allen, die Lust auf die raue Ostsee im Winter haben und die auch von unserem Besuch bei Karl’s Erdbeerhof etwas sehen wollen, wünsche ich nun…

Viel Freude mit unserem Kurztrip ans Meer!

***

Samstag

Wer erkennt den Burger? Ein Klassiker…

Wir starten unseren Kurztrip ans Meer und verraten Mia nicht, wohin es genau geht. Überraschung! Auf der Fahrt gibt es Burger gegen den Hunger unterwegs – Mc Donalds geht da einfach immer am Besten, da man manchmal nicht mal ganz von der Autobahn runter muss.

Auch im Winter ist die Ostsee einen Besuch wert!
Es ist windig und die See somit ziemlich am Toben… und schäumen!

Hallo Ostsee! Wir behalten unser Geheimnis für uns, doch als Mia den Deich sieht, ist ihr schnell klar, dass wir an der Ostsee sein müssen! Sogar der Strandabschnitt zum Genspensterwald kommt ihr noch bekannt vor. Große Freude beim Mullekind. ♥

ein hohler Baum, wie cool!!!

Wir gehen spazieren und die Kinder haben Spaß mit umgefallenen Bäumen. Ich kann endlich mal wieder so schöne Fotos von den Zweien machen. <3 Happy Mom – Happy Kinder. Noch.

Wir gehen etwas an der Steilküste entlang und genießen einen ersten, tollen Ausblick. Man will immer wieder Fotos machen, weil man halt direkt von oben auf die Ostsee guckt und die Aussicht so wunderbar und mal herrlich anders ist. =)

ich liebe die Steilküste am Gespensterwald ♥

Wir wandern noch ein Stückchen weiter und sogar ich bekomme mal ein Foto von MIR ab. Leider ist Emmi maulig, auf Grund von kalten Fingern – Handschuhe will sie bis heute nicht anziehen.

Wir entdecken den Gespensterwald! ♥

Wo der Wind das Gras mäht

Hier seht ihr den Gespensterwald (übrigens zu finden in Nienhagen) ein bisschen. Er steht direkt an der Steilküste, was bedeutet, dass man zu einer Seite den gespenstischen Wald mit den langen, kahlen Bäumen hat und auf der anderen Seite die Steilküste mit Blick auf die weite Ostsee. Es ist so traumhaft.

Wir lernen: Die Bäume sind so kahl, da sie der ständigen salzigen Meeresluft ausgeliefert sind. Hier wächst fast kein Kraut, so „reingewaschen“ ist hier alles und außerdem sorgt die Meeresbrise dafür, dass das Gras immer gleichmäßig hoch wächst. Interessant oder?

Irgendwann müssen wir unseren Waldspaziergang mit der immer mehr weinenden Emmi abbrechen. Schade, aber so haben wir noch immer einen guten Grund wieder zu kommen – wir wollen doch mal die ganze Steilküste entlang – bis der Gespensterwald endet.

Nach einem nervtötenden Einkauf – Emmi hört nicht zu weinen auf – essen wir noch in unserer schönen Ferienwohnung Pizza zu Abend.

Dazu reiche ich einen lustigen, bunten Teller. Mia freut sich und legt direkt ein neues Gesicht. Mit Essen spielt man hier nämlich!

Mia guckt noch eine Serie bei Netflix zu Ende, wir lesen noch ein Buch und ab geht es für die zwei Mädchen in ihr Schlafzimmer. Sie schlafen das erste Mal zusammen in einem großen Bett und Emmi meldet sich auch erst spät in der Nacht zum „Flasche haben wollen“. Die Meeresluft lässt hier alle schnell einschlafen – Bubi ratzt auf dem Sofa, aber psssssst…

Wir lassen unseren Abend mit Partnercola und Buch lesen ausklingen.

Sonntag

Der Papa holt frische Brötchen aus dem Ort und wir decken schon mal den chaotischen Frühstückstisch. Dazu gibt es für uns einen leckeren Smoothie – true fruits (Werbelink) mag ich da am liebsten!

Bevor wir aus unserer Ferienwohnung auschecken, erkunden wir noch den Strandabschnitt direkt vor unserer Haustür – bis Emmi’s Finger wieder anfangen zu schmerzen. Was bin ich froh, dass es jetzt wieder milder draußen ist und nicht mehr friert.

Aber ganz nach Hause geht es zum Glück noch nicht. Uns zieht es noch zum Erdbeerdorf nach Rövershagen. Hallo Erdbär Karl!

Wir besuchen das Aquarium und können euch den Besuch nur empfehlen, da die Becken so kreativ mit alten Gegenständen gestaltet sind. Ich meine guckt euch nur das Becken im Backofen, das versunkene Auto oder die Toilette im Wasser an. Genial oder?  😆  😆  😆

Wir sagen ja zum Fernseher und dieses Exemplar mit echten Fischen hätten wir auch gerne im Wohnzimmer. 😀

Gestärkt sollte es nach Hause gehen. Heute auf dem Tisch: unsere liebsten Pfannkuchen aus dem Pfannkuchenhaus. Mich hat gewundert, dass Mia einen deftigen mit Ei und Speck gewählt hat. Aber hätte ich mir ja denken können, dass wir dann den Schinken essen sollten – sie wollte nur das Ei. 😛

In der großen Markthalle kaufte ich noch ein paar Sachen für meine Lieben und unter anderem auch was für meine Kinder – sie durften sich ein Säckchen mit großen Murmeln befüllen, denn die sind so hübsch anzusehen und kosten tatsächlich fast nichts.

Das waren sie – unsere schönen Stunden am Meer! 

Auch wenn Emmi zeitweise echt üble Launen hatte und ihr Handschuh-Generve nicht einfach ist, wenn man viel draußen ist… aber… es war trotzdem so schön, sich mal das Hirn freipusten zu lassen. Alle Sorgen waren dann mal für kurze Zeit verschwunden und die gemeinsame, so seltene Familienzeit ist sowieso immer ganz fein. ♥

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Liebe Grüße ♥ und alles Liebe

Meckermontag am Mittelfingermittwoch

Hachja… ich liebe ja solche Bezeichnungen wie „Mittelfingermittwoch“, „Meckermontag“ und was es nicht alles gibt. Bei der lieben Checkerin habe ich auf Instagram auch schon „Dödeldonnerstag“ gelesen und „Muttermilchstuhlmittwoch“ sowie „Doppelkinndienstag“ gibt es glaube ich auch.  😆 Man merkt, was für ein Instagramopfer ich bin. Durch und durch. Ich liebe die App.

Heute soll es aber nicht um meine Lieblingsapps gehen (wäre aber auch mal einen Blog-Beitrag wert) sondern tatsächlich um diesen bzw. letzten Montag. Was da so in meinem Kopf vorging, darüber möchte ich heute zur späten Stunde berichten. Es geht also um meinen Meckermontag am heutigen Mittelfingermittwoch. 😀

***

Montagmorgen… der Mann verlässt uns, wie jeden Wochenanfang. Er kann sich nicht so richtig von uns lösen, was mich immer freut, aber auch traurig macht. Kaum ist der Mann aus dem Haus mache ich die Kinder (und auch mich etwas) fertig für den Tag. Die Große muss in den Waldkindergarten und muss noch ihren Rucksack gepackt kriegen, etwas Zuhause frühstücken und ihre dicken Wintersachen ankriegen. Die Kleine muss aber auch fertig gemacht werden, weil sie ja mit zum Wegbringen muss. Zwei Kinder so dick anziehen – boah das dauert. Dafür liebe ich den Winter. Nicht.

Da fing mein persönlicher Meckermontag auch schon an. Der Mann hat die ehrenhafte Aufgabe, morgens schon ein Kind anzuziehen. Da haberte es dann am Montag schon. *grummel* Und weil der Mann sich dann aus dem Staub zur Arbeit macht, regt mich sowieso immer alles auf, was mir in dem Moment nicht passt und mit ihm in Verbindung gebracht werden kann. Was bin ich nur für eine liebreizende Frau. Nicht.

Fahre ich zum Kindergarten, fällt mir auf, dass auf dem einen Reifen immer noch keine Luft ist. Also mit einem Platten los. *grummel grummel* Der Mann wusste doch davon! Ich hab schon vorletzte Woche dran erinnert. Dieser Mann ey. Ich muss mir dringend diesen kompliziert aussehenden Compressor genauer ansehen, aber da der den Nachbarn gehört, hab ich Angst den zu schrotten. Kann ich nämlich. Und wer weiß schon, wie viel Bar auf so einen Autoreifen darf…  🙄 Ganz klar eine (nicht erfüllte) Männeraufgabe also.

Dann mache ich mir zum Frühstück noch einen Tee. Für die Entspannung am Morgen. Sehe ich das mein neues Tee-Service einen Sprung hat. Ich weiß noch, wie der Mann das irgendwie in die Spülmaschine hat fallen lassen. *klirr* Zum Glück nichts passiert sagt er! Zuvor sagte ich noch, pass bloß auf, dass das schicke Teil nicht kaputt geht. Sehe ich also den hässlichen Sprung am Montag und rege mich auf. Brauch ich direkt neu, dass geht doch so nicht. Ich HASSE Macken im Geschirr – außer bei den Kindern, die müssen ihre Tassen bis zum bitteren Ende benutzen. Da ist eindeutig zu viel Verschleiß. 😛 Also beim Frühstück wieder *mecker mecker mecker*

Daaaaannn… gehe ich den Keller. Ständig müssen irgendwelche Sachen runter. Flohmarktsachen, Verpackungen, Überbleibsel der Weihnachtsdeko, Anleitungen und Kinderkleidung. Da sammelt sich ganz schön schnell was an, was runter muss. Der Mann trägt dann also auch mal was runter und ich sage immer: „Bitte sortiere die Sachen direkt in die Kisten ein – leg die auf keinen Fall irgendwo dazwischen!“ Und er so: „Ja, ja, ja klar.“ (Hier rein – da raus…) Gehe ich also in den Keller und will nur eine Sache wegbringen. Steht da der Buggy im Weg. Will ich NUR den Buggy wegschieben und sehe, dass der Fußsack voll mit KRAM ist. Weihnachtsschmuck, hier ne Anleitung, da ne zu klein gewordene Hose von Emmi. *grummel grummel grummel* Tolle Hilfe diese Männer. Nicht.

Nach dem Kindergarten – bin wieder mit dem Platten los – bringe ich das kleine Kind ins Bett, beschäftige das große Kind und setze mich an die Arbeit. Mal ins Rechnungsbuch geschaut. Sind einige offene Rechnungen drin, die nochmal abgecheckt werden müssen. Kein Onlinebanking im Haus, weil der Mann das soooo doof und unnötig findet. Er fährt lieber zehnmal zur Bank zum Kontoauszug holen und Überweisungen tätigen. Ich. Nicht. Ich möchte auch mal ganz spontan nach meiner Kohle schauen können. Sonst läuft der Laden hier nicht. *grummel grummel grummel*

Und dann fallen mir noch tausend mini-mini-mini-mini kleine Sachen ein, über die ich wunderbar meckern kann und an denen immer natürlich der Mann Schuld ist. Mimimi. Mir geht’s so schlecht mit diesem Mann.

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Die Nacht der Nächte: Magen-Darm mit Schlafgast

Boah… was ne Nacht! Ich muss euch mal kurz die Story von heute Nacht erzählen… Die begann eigentlich ganz gut, denn alle Kinder gingen brav, zufrieden und müde ins Bettchen. Mit „alle Kinder“ meine ich übrigens auch einen Schlafgast, der das erste Mal bei nächtigte bzw. das erste Mal auch hier blieb und nicht nach einer halben Stunde wieder zu seiner Mama wollte. 😆 Klein-Abbe von nebenan blieb das erste Mal die ganze Nacht bei uns. Hat er toll gemacht, der Abbe. Wann die Nacht dann aufregend wurde, erzähle ich euch am besten mal von vorne…

Wir badeten an diesem Samstagabend alle Kinder zusammen – ein Mordsspaß für die drei. Das Badezimmer stand Kopf bzw. unter Wasser. Im Hintergrund volle Wäschekörbe, denn Emmi’s Windel läuft nachts gerne mal über, wenn man sie nachts vergisst zu wickeln… Nach Baden, Abendbrot und Gute-Nacht-Geschichte verfrachtete ich Mia und ihren Cousin auf ein großes Gästebett, wo die beiden zu meiner Verwunderung sehr schnell einschliefen. Derweil brachte Papamulle die kleine Emmi auch ins Bett – sie schläft ja in einem anderen Raum, weil sie einen sehr unruhigen Schlaf hat. Kurz nach 20 Uhr Ruhe im Haus.

22 Uhr: Leider keine Ruhe mehr Haus – Emmi ist wach und weder Mama, noch Papa bekommen den kleinen Wicht wieder ins Bett. Sie schreit wie am Spieß und ich habe schon Angst, dass die Zwei nebenan wieder wach werden und unser Schlafgast Abbe dann wieder nach Hause will.

Irgendwann kurz vor Mitternacht: Papamulle holt mich schlafender Weise aus dem Kinderzimmer und Emmi gleich mit, die die ganze Zeit alles im Bett machte, außer schlafen. Bei uns unten schlief sie dann aber zum Glück.

Irgendwann mitten in der Nacht: Geschrei von oben – Mia steht oben am Türgitter. Wir schließen das Gitter eigentlich nur tagsüber für Emmi, aber haben es wegen Abbe dann auch mal nachts geschlossen, da er manchmal schlafwandelt. Ich flitze zur klagenden Mia hoch: „Mama ich habe gespuckt.“

Ich eile zum Tatort: Urgs. Bett der zwei Mäuse beziehen. Leider benötigt das Gästebett eine größere Reinigung, also schlafen die zwei kurzerhand in Mias Kinderbett weiter. Klappt.

Irgendwann früh morgens: Ich höre oben Kindergespiele, dann Kinder die sich zu uns nach unten schleichen und mit den Worten „komm Abbe, wir gehen wieder hoch spielen, die schlafen tief und fest“ nach oben verschwinden und scheinbar viel Spaß beim Spielen haben.

Wir wachen auf: Emmi weckt uns mit einer überfluteten Windel – das ganze Bett ist nass und wir müssen alle fluchs aufstehen und das ganze Bett frisch beziehen inkl. Matratzenbezug waschen. Das hasse ich ja, weil das mehrere Maschinen an Wäsche sind.

Kontrollcheck oben: Die Meute spielt mit der Playmobil-Piratenkiste (Partnerlink) und es riecht dabei nach Erbrochenen. Oh weh… Mia zeigt mir, dass sie nachts nochmal ins Bett gespuckt hat und dann meint sie noch: „Mama, ich habe die ganze Nacht ins Klo gespuckt und Abbe hat dabei weiter geschlafen.“

unser krankes Kind :/

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Warum du warten musst, liebes Baby ♥

Hallo ihr Lieben da draußen,

in letzter Zeit werde ich doch wieder vermehrt gefragt, ob da noch ein drittes Kind kommt, für wann es geplant ist oder als blöde Frage formuliert: ein drittes Kind kriegt ihr aber nicht mehr oder? Hier ist ja sowieso kein Platz mehr dafür und sowieso und überhaupt zwei Kinder sind ja auch Arbeit genug. Das mal als Einleitung.

Manche Fragen und Aussagen gehen mir bei dem Thema gehörig gegen den Strich, aber darüber habe ich an anderer Stelle schon ausführlich gebloggt. Heute möchte ich MEINE Gedanken zum dem Thema nochmal auf den Tisch bringen bzw. erstmal sortieren, denn… ich habe viel nachgedacht in letzter Zeit.

Ein drittes Baby…?

Unsere erste Tochter ist mittlerweile ein Kindergartenkind und nächstes Jahr schon ein Schulkind. Sie ist super selbstständig, fängt jetzt sogar mir mit Emmi zu helfen, spielt mit ihrer Schwester und macht bis auf ein paar Wutanfälle keine größere Probleme gerade. Unsere zweite Tochter ist jetzt auch kein Baby mehr. Sie wird im April schon zwei (!) Jahre alt. Sie rennt durch die Gegend, klettert wie eine Bekloppte überall rauf und fängt jetzt an ganz viele Wörter zu reden. Wir üben fleißig das auf Toilette gehen und ihre Schwester, die himmelt sie an. Soweit so gut. ♥ Da kann man doch schon mal Lust auf ein Baby kriegen oder? Wieder sowas kleines, schnuffiges im Arm halten, was soooo gut duftet und süß aussieht.

Leider… lässt der nächtliche Albtraum gerade keinen weiteren Menschen in unserer Familie zu. Ich könnte keinem mehr gerecht werden, so viel Aufmerksamkeit brauch unsere Jüngste abends bis nachts. Ich genieße ja die Nachmittage und Abende, wo sie relativ friedlich ohne lang Dabeisitzen einschlummert. Das stört mich auch gar nicht so, wenn ich neben dem Bett sitze, aber dass sie abends dann so schnell wieder aufwacht und schreit ist nicht so schön. Sie möchte dann nämlich mit nach unten. Und dann müssen hier alle ins Bett gehen… Früher Feierabend für Mama und Papa. Auch schön. Ganz schön kräftezehrend, weil wir Eltern uns ja auch nicht allzu oft sehen durch die Abwesenheit meines Mannes während der Woche.

Man denkt ja so, dass sie Kleinen auch irgendwann größer werden und besser schlafen, aber bei meinen Kindern dauert das irgendwie irre lange. Mia hat lange beschissen geschlafen. Bis vor kurzem schläft sie nun die kompletten Nächte in ihrem Zimmer, was glaube ich daran liegt, dass sie auf Emmis Gezicke in der Nacht keine Lust mehr hat. Ist ja nicht so, dass das Kind ruhig neben mir liegt, wenn es dann bei uns ist. Nein, nein, da wird dann gerne mal weiter gezickt, mit der Flasche nach mir geworfen, getreten und gebrüllt, dass mir die Ohren flackern. Hui. Ich muss sagen, dass das teilweise schlimmer als in Babyzeiten ist. Manchmal haben wir auch einen Tag dazwischen, wo sie ruhig und lieb neben uns schläft, aber meistens beweist dieses Kind nachts einfach besonders viel Temperament.

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Gesund durch den Winter: mit Prospan, Hausmittelchen und ganz viel Liebe

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Hallöchen ihr Lieben! 
 Uff, die kalte Jahreszeit hat es bei uns immer in sich. Die Kinder werden von fiesen Viren befallen, die sie ganz schwer wieder los werden. Manchmal ist es nur ein kleiner Schnupfen, manchmal eine ständig laufende Nase, manchmal ist es Halsweh und manchmal – ganz fies – ist noch Husten dabei. Und der quält die Kinder so richtig. Leider ist es bei meinen beiden Mädchen so, dass sie eine Erkältung super lange verschleppen. Ich rede dabei nicht von zwei Wochen. Die letzte Erkältung ist vor einiger Zeit erst abgeklungen und hat fast zwei Monate gedauert: Schnupfen – Husten und Heiserkeit – festsitzender Schnupfen (verstopfte Nase) – irgendwann endlich gesund. Man fragt sich nur, wie lange. Wir Eltern können uns wenigstens darüber freuen, dass sich die Erkältung dieses Mal nicht auf uns übertragen hat. Da eine Erkältung mit Hustenreiz die Kinder besonders ärgert, ist man froh, wenn man irgendwie helfen kann. Hilfestellung gegen den Husten bietet auf jeden Fall unser treuer Freund Prospan.
Mit Prospan befreit durchatmen

 Prospan ist ein ganz köstlicher und für die Kinder gut bekömmlicher Hustensaft, den ihr in der Apotheke bekommt. Ich selber kenne den Hustensaft, der mit der Kraft des Efeus arbeitet, selber schon aus meiner Kindheit und kaufe ihn deshalb auch für unseren Haushalt.
 Naturheilmittel bzw pflanzliche Arzneimittel bevorzuge bei der Wahl eines Medikamentes übrigens immer. Bei normalen Erkältungen reicht das hier einfach aus – da müssen wir auch nicht gleich zum Arzt gehen. Bei länger andauerndem Husten suchen wir natürlich auch mit den Kindern den Kinderarzt auf, da es sich ja auch um eine Bronchitis oder ähnliches handeln kann.
Prospan gibt es auch noch mit Kirschgeschmack extra für Kinder, aber ich kann euch versichern – der normale Hustensaft schmeckt hier schon den Kleinsten. Manchmal muss man aufpassen, weil Mia schon prima im Husten vortäuschen für „Noch mehr Hustensaft bitte, Mama!“ ist. :mrgreen:  😆
Wir können euch das Produkt mit bestem Gewissen weiterempfehlen, es hilft den Kindern beim Abhusten, da der Hustensaft den Schleim löst und auch den Hustenreiz lindert. Übrigens kommt Prospan ohne Alkohol aus, da müsst ihr euch also keine Sorgen machen. =)
Anbei noch ein paar weitere Maßnahmen, die ich unternehme, wenn die Kinder mal wieder mit einer Erkältung kämpfen. Vielleicht hilft es ja auch euch.
***
Kopf hoch beim Schlafen
Worauf ich immer achte, wenn wir die Kinder zu Bett bringen: den Kinderkopf höher zu betten. Ein kleines Kissen extra mit ins Bett sorgt dafür, dass der Kopf etwas höher liegt und das nächtliche Abhusten etwas leichter fällt bzw. der Hustenreiz auch nicht so starkt ist. Liegen die Kinder nämlich ganz flach, geht das Gehuste ganz stark los. Natürlich ist das mit einer unruhig schlafenden Emmi auch nicht so leicht, aber da sie nachts bei uns schläft, kann ich ihre Schlafposition immer etwas verbessern.
Es ruhiger angehen lassen – dennoch: frische Luft tut uns gut
Ist der Husten ganz schlimm, geht Mia natürlich auch nicht in den Waldkindergarten, aber ist sie nur noch ein bisschen erkältet, lasse ich sie nicht Zuhause. Die frische Luft des Waldkindergarten tut ihr gut, dennoch schärfe ich ihr ein, nicht zu sehr zu toben. Und auch Zuhause lassen wir es ganz ruhig angehen mit Kuscheldecke, vielen Büchern, Sofazeit, Hausschuhen-Pflicht (der Boden hier ist sehr kalt!) und nicht zu viel Getobe. Aber natürlich tut so ein Spaziergang – warm angezogen – durch die frische Winterluft auch total gut und hilft auch wieder etwas befreit durchatmen zu können. =)
Kleine Hilfsmittel Zuhause
Desweiteren haben wir neben dem Prospan Hustensaft noch andere kleine Hilfsmittel Zuhause, die wir für die Kinder bei Erkältung anwenden. Anisbutter z.B. kann man den Kleinen unter die Nase schmieren, das macht wunderbar die Nase frei. Warme Getränke wie frisch aufgekochter Tee oder eine heiße Zitrone (zubereitet aus einer frisch ausgepressten Zitrone) tun wunderbar gut, wärmen auf und schmecken lecker. Lecker ist in dem Fall besonders gut, denn viel trinken ist bei Husten auch ganz wichtig. Ansonsten kann ich euch noch als Hausmittel-Tipp verraten, dass eine halbe aufgeschnittene Zwiebel neben dem Bett Wunder bewirken kann und feuchte Luft ebenso. Für die feuchte Luft einfach eine Schüssel mit Wasser auf die Heizung stellen – alternativ gehen auch feuchte Lappen, die auf die Heizung gelegt werden.

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Das waren unsere Tipps und Maßnahme, die ich euch gegen Erkältung mitgeben kann. Bei einer normal verlaufenden Erkältung können schon solch‘ kleine Mittel sehr gut helfen. Und wenn es den Kindern gut geht, geht es uns Eltern auch gleich viel besser oder? Man leidet so mit… gerade die kleine Emmi hat schon als Baby einige Erkältungen von Mia abbekommen und so ein Babyschnupfen beim Stillen ist nicht schön – für beide nicht.

Ich hoffe ihr könnt‘ den ein oder anderen Tipp von mir mitnehmen – ich nehme auch noch gerne weitere Tipps von euch entgegen, denn man weiß ja nie, wann die nächsten Husten-Schnupfen-Horrornächte anrücken. Im Winter ist es hier immer besonders schlimm.

In diesem Sinne: Kommt gesund durch den Winter! ♥

 Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Blogfoster entstanden.