Krankheit // wenn das Migränemonster durch deinen Körper tobt

Neulich erwischte es mich so richtig: ein Monster tobte sich von oben bis unten durch meinen Körper! Aber von vorne. Ein fürchterlicher Tag war das, der hätte so schön werden können, weil Wochenende war und die Sonne einen Sommertag im Mai versprach. Ich frühstückte ganz normal mit meinen Lieben in der Küche und beschloss dann mich ein bisschen in den Garten in die Sonne zu setzen, um dort gemütlich durch ein paar Werbeprospekte zu stöbern. Denkste.

Was stimmt mit mir nicht?
Was ist nur los?

Kaum sitze ich da zwei Minuten in der noch gar nicht so starken Sonne und zack verschwimmt mir alles vor den Augen und ich sehe verschwommen bzw. auf dem Papier fast nichts mehr. Kopfschmerzen ziehen auf und ich gebe auf und verziehe mich in mein Bett, um mich dort etwas zu regulieren. Geht bestimmt gleich weg dieses Geflimmer vor den Augen… nur mal eben schnell die Augen zu machen… nach zwei Stunden aufwachen… und… nicht ausgeruht sein, sondern in der Stirnregion mega Kopfschmerzen haben, war angesagt! Aber wie stechend und doll. Und nur da vorne. Krass, komisch, schmerzhaft. Das Licht, was durch die Fenster kam gab mir den Rest. Wie ein Vampir sehnte ich mich nach Dunkelheit und torkelte benebelt nach oben in das Zimmer meiner Tochter, wo man es als einziges Zimmer in der Wohnung hier dunkel machen kann. Also lag ich dort auf dem harten Boden und bemitleidete mich selber, weil es mir so komisch ging. Ja, was war eigentlich plötzlich los mit mir. Warum ging plötzlich gar nichts mehr?

Migräne – so viel schlimmer wie nur „Kopfschmerzen“

Ich versuchte irgendwie was in mein Smartphone (Werbelink) zu hauen. Bald schon dämmerte mir, was ich hatte: eine dicke Migräne! Ach du Heilige Scheiße, so fühlt sich das an? Leider meldete sich dann auch noch die Übelkeit, so dass ich mir nur noch den Windeleimer ran ziehen konnte. Übers Klo gebeugt ging gar nicht, denn der Geruch von unserem Klostein bereitete mir Übelkeit. Alles bereitete mir Übelkeit – der Geruch vom Essen in der Küche, der Geruch vom frischen Geschirrhandtuch, was ich mir nass kalt auf den Schädel haute, einfach alles stank und brachte mich fast zum Erbrechen. Irgendwann brachte der Mann mir eine Aspririn Complex (Werbelink), die mir den Kopfschmerz nehmen sollte. Mein Migräne erfahrener Nachbar gab nämlich den Tipp, dass nur Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure Abhilfe gegen den Kopfschmerz schaffen kann.

Wenn nichts hilft und die Außenreize zu viel sind

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Liebe // Erster Hochzeitstag – heute liebe ich dich in Hamburg ♥

Time flies… ♥ (zur Abwechselung mal statt „wie die Zeit vergeht“ – sagt man auf Grund der Kinder doch schon oft genug^^)

Heute geht es nämlich mal gar nicht, um unsere Kinder, sondern um uns. Unser erster Hochzeitstag liegt hinter uns und wir sind sehr zufrieden mit diesem. Sonst sind Feierlichkeiten immer sehr chaotisch und laut bei uns, doch unseren ersten Hochzeitstag konnten wir richtig entspannt genießen. Einzig das „Kinder wegorganisieren“ ist immer ein kleiner Akt, weil man halt doch an einiges denken muss, wenn zwei kleine Kinder (eine Dame davon noch im Wickelalter) woanders für einen Tag zu Besuch sind. Da müssen nicht nur Windeln, Ersatzklamotten und Jacken und Mützen mit, sondern z.B. auch Buggy und Laufrad (Werbelink).

Nachdem wir die Kinder dann aber erfolgreich mit Sack und Pack bei der Oma lassen konnten, ging es ab nach Hamburg drinne rein bzw. vorher noch auf eine zum Glück leere Autobahn. Während der Autofahrt habe ich uns dann schon mal Kinokarten für Die Schöne und das Biest (Werbelink) besorgt – die heutige Technik macht es möglich – und unsere kleine Reise geplant. Man muss ja schon mal genau wissen, wo man später Sushi essen geht. 😀

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Liebe // Eine naturreligiöse Hochzeitszeremonie im Garten ♥

Hallöchen ihr Lieben!

Ganz berauscht bin ich am Freitag nach dem Geburtstag unserer kleinen Emmi aus dem Gespräch zu unserer Hochzeitszeremonie nach Hause gefahren. Vielleicht habt ihr es schon gelesen, dass wir dieses Jahr eine freie Trauung in unserem Garten planen und somit unsere Hochzeit nochmal richtig zelebrieren wollen. Wir hatten uns letztes Jahr vor unserer standesamtlichen Trauung nämlich vorgenommen, dass wir nochmal im größeren Rahmen feiern wollen. Ursprünglich sind wir von einer großen Hochzeitsparty ausgegangen, aber durch einen glücklichen Zufall, hat mir das Internet die liebe Gabriele Brötzmann zugespielt, die freie Trauungen und naturreligiöse Hochzeitszeremonien anbietet. Und genau letzteres hat mich so in den Bann gezogen, als ich mir dieses Video angesehen habe.

Das will ich auch!!! 

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Chaotisches Osterfest // Ach du dickes Ei!

Hallöchen zusammen!

Wir haben eine ganz tolle Urlaubswoche vor Ostern zusammen verbracht. Der Mann hat zwar ziemlich viel Zeit in das Projekt Speisekammer gesteckt, aber es ist auch echt schick geworden.

Projekt schicke Speisekammer

Der Boden und die Wände sind neu (Laminat und einmal frisch weiß gestrichen), sowie neue, komplett selbstgebaute Regale sind drin. So konnte jetzt der kleine Raum komplett vom Platz her ausgenutzt werden – also jeder Winkel und da der Raum mini ist, ist das natürlich suuuper. Die Regale bekamen noch einen Anstrich und in jedes Fach eine Lichterleiste – es ist sieht jetzt richtig edel aus, vor allem mit den Glasbehältern, (Werbelink) die wir noch bei Ikea gekauft haben. Ich bin begeistert, jetzt aber doch froh, dass keine Sägespäne mehr durchs Haus fliegt. ^^  😀

Feiertagsplanung

Ansonsten gab es Karfreitag Fisch (spannend oder?), Ostersamstag waren wir auch Zuhause und ich dann abends weg. Wir brachten die Kinder ins Bett und ab da wurde es richtig spannend, denn ich machte mich mit Bettdecke bewaffnet und Lippenstift auf den Lippen auf zum Osterfeuer in die Heimat. Decke, weil man nie weiß, wo man schläft. So geht es zumindest mir, wenn ich Party mache. Spontan irgendwo schlafen kann ich. Spontan Party machen auch – wenn ich einen Babysitter habe. Babysitter = meistens und zu 99% Papamulle der Arme *döööödööööm*
Macht er aber zum Glück gerne, weil er nicht soooo gerne feiern geht. Disco und sowas ist Horror für ihn, außer es kommen mal ein paar von seinen Jungs mit, er kann trinken und muss nicht alleine mit mir abhängen und vor allem auch nicht zu lange bleiben. Die Voraussetzungen sind aber (zu 99% *kicher*) meistens nicht gegeben, also genießt er dann einen fraufreien Abend mit schlafenden Kindern (hoffentlich) und einem flimmernden PC mit Ballerspielen (garantiert). 😉

Osterfeuer & Partystimmung

Wo war ich stehen geblieben? Achja Osterfeuer und feiern. Ich hüpfte etwas zu spät zum Feuerchen, was um 22 Uhr immer schon ausgemacht wird. Musste bisschen fahren in die Heimat und war irgendwas nach 20 Uhr da. War langweilig, also habe ich mir meine Cousine und meinen Cousin dort geschnappt und bin mit ihnen noch in die Disco im nächsten Ort gefahren. Quasi sofort haben sie ja gesagt und sind in mein Partyauto gestiegen. Papa mussten wir noch nach Hause bringen. Ich wusste schon, dass ich wohl wieder nur am Fahren sein würde – war auch so. Dann ging es erst noch auf ein langweiliges zweites Feuer, dann noch meinen Bruder wegbringen und daaaaann endlich Richtung richtiger Party und hoffentlich guter Musik.

Nachtleben

Angekommen, Muttizettel gemacht (nehme mir jedesmal vor, keine Aufsicht für jemanden zu machen, aber diese Mädchen haben solche Rehaugen…) und ab in den warmen Club. Kurz darauf wieder zum kalten Auto, weil ich mein Outfit noch im Auto hatte und mit dickem Pulli auf der Tanzfläche stand. Mein Outfit im Auto war übrigens nur ein stinknormales T-Shirt. Wie uncool ich bin. 😆

Wir tanzten echt bis zum Morgengrauen, bis das Licht wieder anging und wir rausgeschmissen wurden. Wir hatten solch einen Spaß und haben abgezappelt. Alkoholfreien Cocktail für mich inklusive. Ja, ich kann das. Auch spaßeshalber im Käfig und gerne auf den Boxen tanzen – wo man nicht angetanzt werden kann und einen guten Überblick hat. :mrgreen:

Auto-Katastrophe

Dann ging es für uns irgendwann nach Hause und ich fuhr leider Gottes einen Schleichweg zum Haus meines Cousins. Dabei geriet ich wohl zu heftig in ein Schlagloch, obwohl ich eigentlich langsam gefahren bin. Jedenfalls habe ich mir nicht viel dabei gedacht, mir nur leider den kompletten Unterboden dabei aufgerissen, weil ich so aufgesetzt bin. 😐 Ich bin dann leider auch noch ein ganzes Stück mit roter Motorleuchte weiter gefahren, weil ich mir dachte „ach nur niedriger Motorölstand – schaff ich noch bis Zuhause“. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass nach Einbau der neuen Ölwanne der Motor wieder flüssig läuft und es kein Motorschaden ist. Ich will mein Auto, mein Baby, meine viel zu große Karre wieder haben. *schnief* Wie kann man nur so an Autos hängen? Aber ihr Autofahrer kennt das sicher… Man gewöhnt sich so an die Dinger. Naja und teuer sind sie auch in der Anschaffung. Und in der Reparatur by the way. 😛

Was habe ich gelernt? Rot ist rot und bedeutet auch bei den Warnleuchten STOPP und AUS. Nächstes Mal nehme ich mir ein Taxi. Teures Leergeld wieder und man weiß noch nicht, wie es ausgeht. Eine Woche ohne Auto war schon blöd. Hallo leerer Kühlschrank, hallo Gefängnis unser Hof, weil ich hier nicht wegkomme. Hier fahren ja nicht mal öffentliche Verkehrsmittel – wir wohnen mitten im Buschland. 😆 Manchmal echt blöd.

Der Osterhase war da

Nach der Partynacht und noch bevor wir den großen Schaden am Auto entdeckten, spielte ich morgens um 7 den fleißigen Osterhasen. Es gab schöne Sachen für die Mädchen – jede bekam einen kleinen Herzenswunsch erfüllt neben ein bisschen Schokolade zum Suchen. Danach schlief der Osterhase leider ein und verpasste die große Ostereiersuche der Kinder. Rabenmutter. Mein Mann sollte mich eigentlich wecken. Eigentlich. Kommentar vom Mann: „Du musst doch auch irgendwann mal schlafen.“ Hat er auch recht. Vielleicht sollte ich nächstes Mal erst nach Ostersonntag ausgehen. 🙄  💡

Dort oben auf dem Bild seht ihr übrigens unsere Ostergeschenke. Eine seit Jahren gewünsche Meerjungfrauenbarbie  (Werbelink) für die Mulle und eine my first Babyborn (Werbelink) für Emmi. Papamulle bekam die zweite Staffel von Extant  (Werbelink) (eine sehr coole Serie) und ich das neue James Blunt Album (Werbelink). Wir waren alle sehr zufrieden mit unseren Osternestern hihi. „Chaotisches Osterfest // Ach du dickes Ei!“ weiterlesen

Und sonst so?


Hallöchen zusammen, 

ich wollte mal wieder n bisschen frei raus schreiben, was hier so bei uns los ist, denn wenn es auf dem Blog und Social Media ruhig ist, ist es privat meist umso turbulenter… wir bauen gerade mal wieder Luftschlösser – neeee, so schlimm ist es nun auch nicht. =)

Schulkram

Mia war jetzt schon zwei mal in der Schule schnuppern. Dort geht sie jetzt regelmäßig mit dem Kindergarten hin und sie liebt es. Mama weint, aber sie macht das echt so toll. Sie möchte am liebsten schon im Sommer gehen. ICH möchte, dass sie niemals in die Schule geht, sondern immer FREI ist. ♥ 😥 Papamulle und ich haben sogar schon bei einem erstem Elternabend mitgemacht und ja, sie ist jetzt jedenfalls angemeldet für den Sommer 2018. Hui.

Geburtstag

Mein Bruder & ich ♥

Und dann bin ich gestern ganz spontan noch 28 Jahre alt geworden. Fast hätte ich meinen eigenen Geburtstag vergessen – zum Glück gibt es da meinen Mann, der mir im Laufe des Tages doch noch einen Geburtstagsteller auf den Tisch stellte. ♥

Bald hat noch jemand Geburtstag

… und bekommt eine Bauernhofparty. Naja mal gucken, wäre meine erste Mottoparty. Ob es über die Deko hinaus geht? Ich weiß es nicht. Planen ja noch so viel anderes. Ja, unsere Emmi wird schon zwei! Unglaublich oder?

Große Hochzeit

Tatsächlich wollen wir ja nochmal richtig unsere Hochzeit nachfeiern bzw. ein zweites Mal
ist geplant. ♥ Im Sommer soll es soweit sein und wir haben noch viel zu tun, aber macht ja auch Spaß sowas zu planen. =)

Was sein muss und so…

Und dann pinkelt uns eine Katze die Speisekammer voll, es stinkt und die Regale sind eh hinüber. Sie wird also einmal von Grund auf saniert: neuer Boden, neue Wandfarbe, neue selbstgebaute Regale mit frischer Lackierung – sieht jetzt aus wie eine kleine Sauna unser Kämmerchen und ist wird wohl morgen komplett fertig. Die Küche sah die Tage aus… wir haben ja sonst keine Möglichkeit, die Lebensmittel unter zu bekommen. Ein Wahnsinn zwischen Chaos, Sägespäne und Kreissägenlärm sage ich euch.

Schön, dass du da bist

 Aber hey, mein zuckersüßer Mann ist da und hat die Woche Urlaub. Er versüßt uns/mir die Zeit mit seiner bloßen Anwesenheit und konnte somit an meinem Geburtstag da sein, am Osterfrühstück im Waldkindergarten teilnehmen und mir auch manchmal frisches Sushi mitbringen. 😉

Offenbahrung

Aufregend war es auch heute auf Instagram

***

Und was habt ihr gerade für Projekte? 

Alles Liebe

Privates // Team Karies geht weiter!

Hallöchen zusammen!

Meine Story of my life geht weiter. Es ist echt zum Heulen mit diesen Zähnen. Ich bin doch gerade erst durch mit der Wurzelbehandlung, die mir meinen Mallorca-Urlaub so gehörig verdorben hat. Naja, nicht die Behandlung an sich, sondern eher der Zahn mit dieser monströsen Mega-Entzündung drin. Sowas habe ich noch nicht erlaubt, aber die Geschichte mit den „Selbstmordgedanken“ kennt‘ ihr ja schon. Ich habe überlebt… mit viel Geheule, Rennen von Arzt zu Arzt, einer Notaufnahme und zum Schluss einem deutschen Zahnarzt. Zurück in Deutschland ging die Behandlung dann noch weiter – eine Wurzelbehandlung dauert immer ewig und kann sich je nach Entzündung echt ziiiiiehen.

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Meckermontag am Mittelfingermittwoch

Hachja… ich liebe ja solche Bezeichnungen wie „Mittelfingermittwoch“, „Meckermontag“ und was es nicht alles gibt. Bei der lieben Checkerin habe ich auf Instagram auch schon „Dödeldonnerstag“ gelesen und „Muttermilchstuhlmittwoch“ sowie „Doppelkinndienstag“ gibt es glaube ich auch.  😆 Man merkt, was für ein Instagramopfer ich bin. Durch und durch. Ich liebe die App.

Heute soll es aber nicht um meine Lieblingsapps gehen (wäre aber auch mal einen Blog-Beitrag wert) sondern tatsächlich um diesen bzw. letzten Montag. Was da so in meinem Kopf vorging, darüber möchte ich heute zur späten Stunde berichten. Es geht also um meinen Meckermontag am heutigen Mittelfingermittwoch. 😀

***

Montagmorgen… der Mann verlässt uns, wie jeden Wochenanfang. Er kann sich nicht so richtig von uns lösen, was mich immer freut, aber auch traurig macht. Kaum ist der Mann aus dem Haus mache ich die Kinder (und auch mich etwas) fertig für den Tag. Die Große muss in den Waldkindergarten und muss noch ihren Rucksack gepackt kriegen, etwas Zuhause frühstücken und ihre dicken Wintersachen ankriegen. Die Kleine muss aber auch fertig gemacht werden, weil sie ja mit zum Wegbringen muss. Zwei Kinder so dick anziehen – boah das dauert. Dafür liebe ich den Winter. Nicht.

Da fing mein persönlicher Meckermontag auch schon an. Der Mann hat die ehrenhafte Aufgabe, morgens schon ein Kind anzuziehen. Da haberte es dann am Montag schon. *grummel* Und weil der Mann sich dann aus dem Staub zur Arbeit macht, regt mich sowieso immer alles auf, was mir in dem Moment nicht passt und mit ihm in Verbindung gebracht werden kann. Was bin ich nur für eine liebreizende Frau. Nicht.

Fahre ich zum Kindergarten, fällt mir auf, dass auf dem einen Reifen immer noch keine Luft ist. Also mit einem Platten los. *grummel grummel* Der Mann wusste doch davon! Ich hab schon vorletzte Woche dran erinnert. Dieser Mann ey. Ich muss mir dringend diesen kompliziert aussehenden Compressor genauer ansehen, aber da der den Nachbarn gehört, hab ich Angst den zu schrotten. Kann ich nämlich. Und wer weiß schon, wie viel Bar auf so einen Autoreifen darf…  🙄 Ganz klar eine (nicht erfüllte) Männeraufgabe also.

Dann mache ich mir zum Frühstück noch einen Tee. Für die Entspannung am Morgen. Sehe ich das mein neues Tee-Service einen Sprung hat. Ich weiß noch, wie der Mann das irgendwie in die Spülmaschine hat fallen lassen. *klirr* Zum Glück nichts passiert sagt er! Zuvor sagte ich noch, pass bloß auf, dass das schicke Teil nicht kaputt geht. Sehe ich also den hässlichen Sprung am Montag und rege mich auf. Brauch ich direkt neu, dass geht doch so nicht. Ich HASSE Macken im Geschirr – außer bei den Kindern, die müssen ihre Tassen bis zum bitteren Ende benutzen. Da ist eindeutig zu viel Verschleiß. 😛 Also beim Frühstück wieder *mecker mecker mecker*

Daaaaannn… gehe ich den Keller. Ständig müssen irgendwelche Sachen runter. Flohmarktsachen, Verpackungen, Überbleibsel der Weihnachtsdeko, Anleitungen und Kinderkleidung. Da sammelt sich ganz schön schnell was an, was runter muss. Der Mann trägt dann also auch mal was runter und ich sage immer: „Bitte sortiere die Sachen direkt in die Kisten ein – leg die auf keinen Fall irgendwo dazwischen!“ Und er so: „Ja, ja, ja klar.“ (Hier rein – da raus…) Gehe ich also in den Keller und will nur eine Sache wegbringen. Steht da der Buggy im Weg. Will ich NUR den Buggy wegschieben und sehe, dass der Fußsack voll mit KRAM ist. Weihnachtsschmuck, hier ne Anleitung, da ne zu klein gewordene Hose von Emmi. *grummel grummel grummel* Tolle Hilfe diese Männer. Nicht.

Nach dem Kindergarten – bin wieder mit dem Platten los – bringe ich das kleine Kind ins Bett, beschäftige das große Kind und setze mich an die Arbeit. Mal ins Rechnungsbuch geschaut. Sind einige offene Rechnungen drin, die nochmal abgecheckt werden müssen. Kein Onlinebanking im Haus, weil der Mann das soooo doof und unnötig findet. Er fährt lieber zehnmal zur Bank zum Kontoauszug holen und Überweisungen tätigen. Ich. Nicht. Ich möchte auch mal ganz spontan nach meiner Kohle schauen können. Sonst läuft der Laden hier nicht. *grummel grummel grummel*

Und dann fallen mir noch tausend mini-mini-mini-mini kleine Sachen ein, über die ich wunderbar meckern kann und an denen immer natürlich der Mann Schuld ist. Mimimi. Mir geht’s so schlecht mit diesem Mann.

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Warum du warten musst, liebes Baby ♥

Hallo ihr Lieben da draußen,

in letzter Zeit werde ich doch wieder vermehrt gefragt, ob da noch ein drittes Kind kommt, für wann es geplant ist oder als blöde Frage formuliert: ein drittes Kind kriegt ihr aber nicht mehr oder? Hier ist ja sowieso kein Platz mehr dafür und sowieso und überhaupt zwei Kinder sind ja auch Arbeit genug. Das mal als Einleitung.

Manche Fragen und Aussagen gehen mir bei dem Thema gehörig gegen den Strich, aber darüber habe ich an anderer Stelle schon ausführlich gebloggt. Heute möchte ich MEINE Gedanken zum dem Thema nochmal auf den Tisch bringen bzw. erstmal sortieren, denn… ich habe viel nachgedacht in letzter Zeit.

Ein drittes Baby…?

Unsere erste Tochter ist mittlerweile ein Kindergartenkind und nächstes Jahr schon ein Schulkind. Sie ist super selbstständig, fängt jetzt sogar mir mit Emmi zu helfen, spielt mit ihrer Schwester und macht bis auf ein paar Wutanfälle keine größere Probleme gerade. Unsere zweite Tochter ist jetzt auch kein Baby mehr. Sie wird im April schon zwei (!) Jahre alt. Sie rennt durch die Gegend, klettert wie eine Bekloppte überall rauf und fängt jetzt an ganz viele Wörter zu reden. Wir üben fleißig das auf Toilette gehen und ihre Schwester, die himmelt sie an. Soweit so gut. ♥ Da kann man doch schon mal Lust auf ein Baby kriegen oder? Wieder sowas kleines, schnuffiges im Arm halten, was soooo gut duftet und süß aussieht.

Leider… lässt der nächtliche Albtraum gerade keinen weiteren Menschen in unserer Familie zu. Ich könnte keinem mehr gerecht werden, so viel Aufmerksamkeit brauch unsere Jüngste abends bis nachts. Ich genieße ja die Nachmittage und Abende, wo sie relativ friedlich ohne lang Dabeisitzen einschlummert. Das stört mich auch gar nicht so, wenn ich neben dem Bett sitze, aber dass sie abends dann so schnell wieder aufwacht und schreit ist nicht so schön. Sie möchte dann nämlich mit nach unten. Und dann müssen hier alle ins Bett gehen… Früher Feierabend für Mama und Papa. Auch schön. Ganz schön kräftezehrend, weil wir Eltern uns ja auch nicht allzu oft sehen durch die Abwesenheit meines Mannes während der Woche.

Man denkt ja so, dass sie Kleinen auch irgendwann größer werden und besser schlafen, aber bei meinen Kindern dauert das irgendwie irre lange. Mia hat lange beschissen geschlafen. Bis vor kurzem schläft sie nun die kompletten Nächte in ihrem Zimmer, was glaube ich daran liegt, dass sie auf Emmis Gezicke in der Nacht keine Lust mehr hat. Ist ja nicht so, dass das Kind ruhig neben mir liegt, wenn es dann bei uns ist. Nein, nein, da wird dann gerne mal weiter gezickt, mit der Flasche nach mir geworfen, getreten und gebrüllt, dass mir die Ohren flackern. Hui. Ich muss sagen, dass das teilweise schlimmer als in Babyzeiten ist. Manchmal haben wir auch einen Tag dazwischen, wo sie ruhig und lieb neben uns schläft, aber meistens beweist dieses Kind nachts einfach besonders viel Temperament.

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Dem Alltag entflüchtet: Ein Ausflug nach Celle

Hallöchen zusammen!

Wochenlang waren die Kinder jetzt irgendwie krank. Irgendwie brauchte Mias Grippe richtig lange, bis sie gänzlich auskuriert war und anschließend wurde Emmi dann doch noch mit angesteckt und röchelte und hustete noch ziemlich lange, nachdem sie schon längst fieberfrei war. Mia ging dann nach ein paar Tagen wieder in den Kindergarten, was noch zu früh war, denn sie war danach völlig fertig und bliebt dann doch wieder Zuhause. So machten wir es uns also erstmal einige Zeit Zuhause gemütlich und waren so gut wie gar nicht unterwegs. Das hat den Kindern auch unheimlich gut getan, denn endlich wurden sie wieder gesund und auch meine Erkältung versiegte. Natürlich war Papamulle genau da auf Montage, wo hier alles „den Bach runter geht“. Glück für ihn.  😉

Nachdem er dann letzten Freitag nach Hause kam, kündigte ich gleich mal an, dass er am Samstag beide Kinder hätte. All Day. Ich musste echt mal raus! Ohne Kinder! Nur was für mich machen, soweit man das dann macht.  😛 So wurde sein Holz machen auf Sonntag verschoben und ich konnte mich nach unserem großen Wocheneinkauf am Samstag (120€ what the hell?!) aus dem Staub machen. Endlich kam auch mal wieder die eingefrorene Muttermilch aus dem Tiefkühler zum Einsatz. Die wird echt bald schlecht, weil wir uns seit Monaten kein babyfrei eingeräumt hatten. Müssen wir echt mal wieder machen – kurz nach Emmis Geburt hat Oma Hui immer so schön aufs Baby aufgepasst und wir konnten tolle Ausflüge mit der Großen machen. Haben wir irgendwie schweifen lassen, dabei finde ich diesen Punkt nicht ganz unwichtig: Der Erstgeborenen ein bisschen seltene Exklusivzeit einräumen. =)

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Das ist aber ein anderes Thema, denn dieses Mal wollte ich ganz für mich los. Naja also nicht ganz – ich bin zu meiner Schwester Lene gefahren und habe dort mit ihr, Baby Caspar, der Oma und Omas Freundin einen Bummelausflug nach Celle gemacht. Natürlich wollte ich mir ganz viel für mich kaufen. Denn ich brauche Hosen. Und Oberteile. Aber nun ja. Es wurde nichts davon, denn irgendwie flog die Zeit viel zu schnell davon und ich stand doch nur wieder die meiste Zeit in dem tollen Bücherladen und kaufte Kinderbücher für meine Mädels als Mitbringsel. ♥  😆 Wen es interessiert: Für die große gab es Die Eiskönigin Partyfieber mit dem Kurzfillm als DVD und für Emmi ein Fühlbuch.

Ich HASSE es, Klamotten anzuprobieren. Lieber Bestelle ich mir diese dann und nehme den Aufwand des Zurückschickens auf mich, als mich an- und auszukleiden, wenn erstmal eine Umkleide frei geworden ist. Und da wir ja noch Baby Caspar mit hatten, will man dann auch nicht so lange auf sich warten lassen. Zwickmühle. ^^

Es war aber trotzdem ein schöner und witziger Tag für mich. Wir waren zusammen Mittag essen, Kaffee und Kuchen gab es auch noch und ich habe das erste Mal „Omas Apfelstrudel“ getrunken, falls das jemand kennt. Lecker!

Danach saßen wir noch etwas bei meiner Schwester rum und dann fuhr ich gegen 20 Uhr auch zurück zu meinen Lieben. Der Tag hatte auch Zuhause gut geklappt und der Papa hatte soweit alles im Griff. Sie haben zusammen Pizza gebacken, ein Ausflug zum Bauernhof war auch drin und der Schlaf des Babys bereitete zu meiner Verwunderung auch keine Probleme. Nur abends wollte sie nicht so recht, aber da war ich dann ja auch mit frischer Milch zur Stelle. Habe den Tag über nicht abgepumpt, war also ganz gut so. Wer stillt, weiß was ich meine. Autsch!  :mrgreen:

***

Was ich mit diesem Post sagen will, ist folgendes: Man dreht echt durch, wenn man wochenlang nur seine eigenen vier Wände sieht. Und immer nur vollgemachte Windeln, Kindergeschrei, Kinder ins Bett bringen, Baby schleppen und Brei kochen – drei Stück am Tag. Dazu kein Schlaf, kranke Kinder und ein Haushalt, den man nicht bewältigen kann und doch den ganzen Tag putzt, räumt und macht. Dann noch kochen für einen selbst und zwischendurch froh sein, dass man bei aller Liebe zu seinen Kindern, sich selber nicht vergisst und es schafft zu duschen. Zu duschen, bevor die Sirene im Schlafzimmer wieder losgeht und man das Baby in den Schlaf schaukeln muss. Ohne Koffein, ohne mich.

Ich finde es ganz wichtig, dass man sich irgendwie einen Ausgleich zu den Kindern holt. Und wenn kein Papa oder keine Oma zur Verfügung steht, würde ICH mich glaube ich anderweitig um einen Babysitter kümmern. Man dreht doch sonst echt durch, wenn man immer nur mit den Kindern zusammen ist und schon selbst Babysprache spricht. Ich finde danach hat man auch wieder viel mehr Energie und Kraft für seine Kinder übrig, die einfach bei aller Liebe auch echt anstrengend sein können. Vor allem im Doppelpack und wenn es einem selbst nicht gerade gut geht.  😐

Ich bin jedenfalls froh, dass ich jetzt weiß, dass der Papa das immer noch gut mit den beiden Mädchen hin bekommt – ohne dass ich in greifbarer Nähe bin. Jetzt kann ich öfter mal flüchten.  😀

Und wie ergeht es euch mit euren Kindern? Müsst ihr auch öfter mal „raus“ oder könnt‘ ihr gar nicht ohne eure Kinder? 

Ich freue mich auf eure Kommentare zu dem Thema.

Alles Liebe
Maggy 

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Ein Wanderpaket auf Reisen – wer ist der mysteriöse Schenker?

Hallöchen zusammen!

Als Blogger darf man manchmal an so coolen Aktionen teilhaben – das liebe ich! =) Ja, so wird das Bloggen einfach nie langweilig. Bei dieser Aktion brauche ich eure Hilfe! Ich muss ein Rätsel lösen und ich würde mich freuen, wenn ihr mitmacht! ♥

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Dieses Mal ging es um ein Wanderpaket, was von Blogger zu Blogger ziehen soll. Jeweils immer mit schönen Geschenken für den nächsten Blogger. Der Absender ist dabei immer unbekannt – der Inhalt gibt aber immer etwas über den Absender bekannt – es soll den Schenker also etwas beschreiben. =) Die Aktion ist vom Unternehmen Packlink. Ich bin ganz stolz, dass ich unter den sechs auserwählten Bloggern sein darf, die Packlink für dieses Abenteuer ausgesucht hat. Die Blogger sollen aus ganz verschiedenen Themengebieten stammen – ich bin dann wohl Vertreterin der Kategorie „Familie“. *lach* =)

Auf die erste Reise gebracht hat das Paket übrigens das Unternehmen Packlink. Ich hatte die Startnummer 3. Das Paket wird nicht nur in Deutschland unterwegs sein – sondern auch in Österreich! Eine weite Reise, vor allem wenn man bedenkt, dass immer das selbe Paket wiederverwendet wird. Eine große Aufgabe!

Mehr zum Ablauf der Aktion könnt ihr im Blog von Packlink nachlesen.

***

Als bei mir nach dann etwas Verzögerung (es stand die falsche Adresse auf dem Paket^^) das Wanderpaket an kam, war ich schon ganz gespannt auf den Inhalt. Wie gesagt wurde es über Packlink frankiert und mit DPD verschickt.

Packlink – ein toller Service zum Pakete verschicken

Gerne möchte ich einmal kurz erklären was Packlink genau ist und macht. Gerade vorhin habe ich nämlich erst mein Wanderpaket neu ausgestattet und auf der Packlink-Seite frankiert. Mit Packlink kann man total einfach Pakete von Zuhause aus frankieren und mit seinem Lieblings-Paketdienstleister verschicken lassen. Zu tollen Konditionen! Dabei ist der Service echt super, denn in vielen Fällen kann man sein Paket sogar von Zuhause aus abholen lassen und muss somit nicht mal direkt zum Dienstleister fahren. Das habe ich natürlich auch genutzt – mit Kindern absolut unkompliziert, denn bis man die erstmal im Auto hat…  😉

Und gerade jetzt zur Weihnachtszeit, wo da ein oder andere Paket zusätzlich auf Reisen geht, lohnt sich Packlink sicherlich sehr. Probiert das einfach mal beim nächsten Versand aus!

Inhalt des Wanderpakets – Wer liebt nicht Geschenke? ♥

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Ich bekam einen netten Herbstgruß geschenkt!  :mrgreen:

Leider war der erste Eindruck sehr durch ein Meer aus Scherben getrübt. Mist, die Laterne war nicht sicher genug eingepackt und crashte alles im Paket! Sogar die Mütze war voller feiner Splitter und musste erstmal gut durchgewaschen werden. Dabei war die Idee mit der angezogenen Laterne ganz witzig.  😎  „Ein Wanderpaket auf Reisen – wer ist der mysteriöse Schenker?“ weiterlesen