Kinderbücher // Wenn der Carlsen Verlag Osterhase spielt

Hallöchen zusammen!

So langsam kann man ruhig mal anfangen mit der Osterdeko und so hingen dieses Jahr schon recht früh die ersten bunten Ostereier an einem Strauß im Garten. Jetzt haben wir länger etwas davon, denn ich finde solche Feierlichkeiten sind immer viel zu schnell vorbei. So schade. ♥

Auch lesen wir seit geraumer Zeit schon passende Kinderlektüre zum Thema Ostern/Frühling. Ein paar Neuheiten und Empfehlungen gibt es heute von mir – der Carlsen Verlag hat nämlich ein paar richtig tolle Sachen rausgebracht, die wir uns schon mal angucken durften.

Zugeschickt wurde uns das kleine Bücherpaket gut gepolstert in einem Osternest mit Schoko-Osterhasen – die Augen der Kinder waren sehr groß. =) So macht rezensieren doch gleich noch mehr Spaß, wenn die Pakete so liebevoll gepackt sind! 😀

Vielleicht sucht ihr noch nach einem schönen Bilderbuch für die Osterzeit und könnt‘ euch in meinem Artikel hier etwas inspirieren lassen.

Viel Freude mit unseren Osterbuch-Tipps!

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Fangen wir mit einem lustigen Oster-Spielbuch für die ganz Kleinen an. In dem Pappbilderbuch Eieiei – die HasenhoppelEi geht es um eine rasante Osterei-Jagd, denn diese rollen einfach weg. Das Buch ist in ständiger Bewegung, da es klappen zum Entdecken und vor allem Drehscheiben gibt, die die Ostereier richtig kullern lassen – so scheint es zumindest. =) Sehr toll gemacht – auch die Geschichte in Reimform gefällt uns gut. Ab 2 Jahren.

Dass mir Conni und der Osterhase so gut gefallen würde, hätte ich gar nicht gedacht, denn ich bin gar nicht so der große Conny-Fan. In diesem Oster-Klassiker ist aber neben einer Ostergeschichte noch so viel mehr versteckt. Es wird gezeigt, wie man Eier färbt, wie Osterdeko aussehen kann und wie man sich einen kleinen Ostergarten pflanzen kann. Für unsere bastelverrückte Mia ist das echt ein ganz tolles Buch. Die ganzen Klappen machen das Buch dann noch perfekt – vor allem bei der letzten Seite, wo man dann mit Conni Eier suchen kann.

Als nächstes zeige ich euch ein Buch aus unserer momentanen Lieblingsbuchreihe. Bei der Hör-Mal Reihe handelt es sich um Hörbilderbücher, bei der passend zum Geschehen auf der Seite, eine Ton-Frequenz abgespielt wird. Die Kinder sind schon Profis darin, den Knopf (auf jeder Doppelseite ist ein Kreis versteckt, der sich drücken lässt) zu finden und lauschen dann gespannt der Geschichte und den Geräuschen. Es ist immer übrigens auch immer eine längere Aufnahme – keinesfalls mit den Büchern zu vergleichen, wo man drückt, die Kuh macht Muh und Schluss ist. Es sind also wirklich immer längere, realistische Aufnahmen – oft mit kurzen Gesprächen von Kindern dabei. =)

Ganz neu erschienen ist Hör mal – die Jahreszeiten. Jede Jahreszeit wird super schön in Ton und Bild vorgestellt. Im Frühling ist natürlich auch das Osterfest mit der Ostereiersuche dabei. Im Winter gibt es ein Feuerwerk, statt eines Weihnachtsmannes, wie ich vermutet hätte. Aber total schön gemacht. =)

Und wer noch ein kleines Schmankerl fürs Osternest sucht: so ein kleines Pixi passt perfekt ins Osternest und wäre mit der Häschenschule perfekt aufs Osterfest abgestimmt. Der Klassiker ist in der Pixiausgabe auch ganz harmlos – das Original hat ja so ein paar beängstigende Szenen. :mrgreen:

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Ihr Lieben, das waren meine Empfehlungen für das kommende Osterfest und auch ein bisschen für den Frühling. Ich liebe ja zu den Jahreszeiten abgestimmte Kinderbücher und bereite den Kindern dann immer so eine Art Bücher-Thementisch vor. Habe ich glaube ich noch aus meiner Zeit in der Bibliothek intus. 😀

In diesem Sinne: falls ihr noch ein kleines Geschenk vom Osterhasen sucht oder Osterlektüre im Allgemeinen – Bücher gehen immer und die hier gezeigten Carlsen-Bücher sind auch allesamt nicht teuer.

Was für Ostergeschichten könnt‘ ihr empfehlen? Und was wird der Osterhase bringen? Landet wohl auch ein Buch im Osternest?

Alles Liebe <3

Disclaimer: die Bücher wurden uns von Carlsen kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Familienzeit in Berlin: Sightseeing + Übernachtung im Scandic Hotel

*Pressereise

Hallöchen zusammen!

Heute möchte ich euch von unserem Kurztrip nach Berlin erzählen. Da die Hauptstadt über drei Stunden entfernt liegt, sehe ich sie nicht allzu oft und habe mich gefreut, als es endlich hieß „Koffer packen“ und los.

Im heutigen ersten Teil stelle ich euch das Scandic Hotel am Potsdamer Platz vor und nehme euch ein wenig auf unsere kleine Sightseeing-Tour mit.

Viel Spaß mit unserem Berlin-Wochenende in vielen Bildern! =) 

Burger im Auto, während ein Teil der Kinder schläft… eben ein schnelles Mittagessen to go.

Trotz der langen Anreise haben die Kinder echt gut mitgemacht. Keiner hat genörgelt und die Kleinste – unsere Emmi – hat die meiste auch geschlafen. Da haben wir die Schlafenszeiten gut abgepasst und hatten somit eine echt angenehme Autofahrt.

Das Scandic-Hotel auf dem Potsdamer Platz haben wir direkt gut gefunden und wurden freundlich begrüßt. Geparkt haben wir dort am ausgeschilderten Parkplatz, der mit 22€ zwar echt nicht günstig ist, aber dafür konnten wir dort auch ganze 24h stehen und haben unser Auto für Ausflüge einfach dort stehen gelassen – das Hotel liegt ja eh so zentral in Berlin, dass man überall gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin gelangt.

Schlafen im Familienzimmer des Scandic Hotels Potsdamer Platz

Apfel an feiner Bioschokolade – Nachhaltigkeit wird bei Scandic groß geschrieben ♥
Natürlich durfte die große Schwester oben liegen – aber die Kleine hat auch gerne mal die Aussicht genossen. =)

Wir bekamen ein Familienzimmer (Family Standart Plus) zugewiesen und waren gespannt auf die Räumlichkeiten. Die Kinder schliefen in einem sogenannten Wallbed, dass man einfach ausklappen konnte. Wir haben uns sehr über den kleinen Willkommensgruß gefreut – die Kinder durften sich bereits am Empfang ein schönes Geschenk aussuchen. Das fanden wir wirklich nett und haben uns direkt willkommen gefühlt. =)

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Kinder kommt essen // Weil Fischstäbchen immer gehen

Hallöchen zusammen!

Geht es euch auch so, dass ihr wenig Zeit zum Kochen habt und doch möchtet ihr jeden Tag etwas Leckeres und womöglich noch Gesundes für eure Kleinen und euch zaubern?

Mir geht es jedenfalls so, dass ich es nicht für jeden Tag verantworten kann, Pommes rot-weiß zu servieren – auch wenn es die Kinder herrlich gerne essen.

Schnelle und für alle Beteiligten leckere (Kinder-)Menüs müssen auf den Tisch! Kinder, kommt zu Tische, Mama hat schnell was gekocht…

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Klassiker: Fischstäbchen mit Möhrenstampf und Erbsen

Für das heutige schnelle Gericht, braucht ihr nur sechs Zutaten.

Zutaten:

  • 600 Gramm Möhren
  • 600 Gramm Kartoffeln
  • 200 ml warme Milch
  • 500 Gramm Tiefkühlerbsen (die sind immer so schön grün und knackig)
  • eine Packung Fischstäbchen
  • 2-3 EL Öl für die Pfanne (fällt weg, wenn ihr die Fischstäbchen im Backofen zubereitet)
  • ein Stückchen Butter

Zubereitung:
Möhren und Kartoffeln zusammen in Salzwasser gar kochen, Wasser anschließend abkippen und einen Teil vom Kochwasser zurückbehalten. Gemüse mit einem Stückchen Butter zerstampfen, die warme Milch dazugeben und eventuell noch ein Schluck des Kochwassers, bis die Konsistenz passt. Mit Salz abschmecken. Die Erbsen nun auch in Salzwasser kochen – das ist innerhalb von 7 Minuten erledigt. Fischstäbchen schnell in der Pfanne mit Öl anbraten oder aber im Backofen – dann werden sie aber nicht so schön knusprig, sind aber fettfrei zubereitet.

Guten Appetit mit diesem Essen, was hoffentlich allen schmeckt! =)

Rezept in der Zeitschrift Familie & Co. gefunden.

Was für ein Kinderessen kommt bei euch in der Familie denn gut an? 

Jetzt ganz hungrige Grüße ♥

(Werbung) Ich habe zwei Kinder gestillt, denn Stillen kann so nützlich sein!

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Hallöchen zusammen!

Gerade bin ich nochmal in mich gegangen und habe an meine Stillzeit mit Mia und Emmi gedacht. Mia habe ich neun Monate lang gestillt und Emmi sogar fast ein Jahr. Für mich war das gar keine Frage, ob ich stillen oder nicht stillen möchte. Es ist doch das Natürlichste der Welt und warum sollte man es nicht probieren, sein Baby mit der Brust zu ernähren, bevor man gleich zur Flasche greift. Natürlich gibt es auch einige Gründe und Fälle, wo das stillen einfach nicht klappen will oder kann – aus gesundheitlichen Gründen oder wenn (warum auch immer) der Milcheinschuss ausbleibt. Dafür habe ich vollstes Verständnis und finde da sollte man sich und dem Baby dann auch keinen Stress machen, sondern beherzt zur Flasche greifen, denn Babyflaschennahrung ist ganz sicher nicht schädlich für den kleinen Spross. 😉

Da leider immer noch viele Mamas aus Gründen, wie „das schadet der Brust“ oder „dann kann ich ja nie mehr ohne Baby aus dem Haus“ und Co. nicht stillen wollen, möchte ich heute nach langer Zeit mal wieder fürs Stillen plädieren. Ich selbst finde es nämlich ganz komisch, dass wir vier Geschwister nicht gestillt wurden – meine Mama hat es nicht mal probiert. Damals war die Flaschennahrung wohl besonders modern – heutzutage sehe ich immer mehr in der Öffentlichkeit stillende Frauen und freue mich, dass das kein Tabuthema mehr ist und stillen wieder „in Mode“ gekommen ist. Ihr wisst, wie ich das meine – stillen ist nichts altbackenes mehr. Es gibt es jetzt Milchpumpen, die einem helfen unabhängig zu sein und schon im Krankenhaus wird man (im besten Fall) zum Stillen ermutigt und bekommt erste Tipps, wie das Anlegen mit dem Neugeborenen gut klappt.

Stillen – so toll, so nützlich, so schön ♥

Was mir an der Stillzeit gut gefallen hat, möchte euch im Folgenden einmal kurz aufzeigen, um einfach noch mehr Frauen zu ermutigen, ihr Kind zu stillen und keine Angst davor zu haben. =)

So gesund: Stillen ist – gerade in den ersten sechs Monaten- das Beste für euer Baby, denn die Muttermilch ist auf die Bedürfnisse eures Kindes angepasst und liefert alle notwendigen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung eures Babys. „(Werbung) Ich habe zwei Kinder gestillt, denn Stillen kann so nützlich sein!“ weiterlesen

Geisterfahrt zum Genspensterwald mit Erdbeertopping

Hallöchen zusammen! 

Vorletztes Wochenende waren wir an der Ostsee und haben dort eine unserer liebsten Ecken besucht – den Gespensterwald. Da wir über Nacht geblieben sind, dachte ich mir, halte ich das Ganze mal etwas mit der Kamera fest. Sogar unser Hund war mit dabei!

Allen, die Lust auf die raue Ostsee im Winter haben und die auch von unserem Besuch bei Karl’s Erdbeerhof etwas sehen wollen, wünsche ich nun…

Viel Freude mit unserem Kurztrip ans Meer!

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Samstag

Wer erkennt den Burger? Ein Klassiker…

Wir starten unseren Kurztrip ans Meer und verraten Mia nicht, wohin es genau geht. Überraschung! Auf der Fahrt gibt es Burger gegen den Hunger unterwegs – Mc Donalds geht da einfach immer am Besten, da man manchmal nicht mal ganz von der Autobahn runter muss.

Auch im Winter ist die Ostsee einen Besuch wert!
Es ist windig und die See somit ziemlich am Toben… und schäumen!

Hallo Ostsee! Wir behalten unser Geheimnis für uns, doch als Mia den Deich sieht, ist ihr schnell klar, dass wir an der Ostsee sein müssen! Sogar der Strandabschnitt zum Genspensterwald kommt ihr noch bekannt vor. Große Freude beim Mullekind. ♥

ein hohler Baum, wie cool!!!

Wir gehen spazieren und die Kinder haben Spaß mit umgefallenen Bäumen. Ich kann endlich mal wieder so schöne Fotos von den Zweien machen. <3 Happy Mom – Happy Kinder. Noch.

Wir gehen etwas an der Steilküste entlang und genießen einen ersten, tollen Ausblick. Man will immer wieder Fotos machen, weil man halt direkt von oben auf die Ostsee guckt und die Aussicht so wunderbar und mal herrlich anders ist. =)

ich liebe die Steilküste am Gespensterwald ♥

Wir wandern noch ein Stückchen weiter und sogar ich bekomme mal ein Foto von MIR ab. Leider ist Emmi maulig, auf Grund von kalten Fingern – Handschuhe will sie bis heute nicht anziehen.

Wir entdecken den Gespensterwald! ♥

Wo der Wind das Gras mäht

Hier seht ihr den Gespensterwald (übrigens zu finden in Nienhagen) ein bisschen. Er steht direkt an der Steilküste, was bedeutet, dass man zu einer Seite den gespenstischen Wald mit den langen, kahlen Bäumen hat und auf der anderen Seite die Steilküste mit Blick auf die weite Ostsee. Es ist so traumhaft.

Wir lernen: Die Bäume sind so kahl, da sie der ständigen salzigen Meeresluft ausgeliefert sind. Hier wächst fast kein Kraut, so „reingewaschen“ ist hier alles und außerdem sorgt die Meeresbrise dafür, dass das Gras immer gleichmäßig hoch wächst. Interessant oder?

Irgendwann müssen wir unseren Waldspaziergang mit der immer mehr weinenden Emmi abbrechen. Schade, aber so haben wir noch immer einen guten Grund wieder zu kommen – wir wollen doch mal die ganze Steilküste entlang – bis der Gespensterwald endet.

Nach einem nervtötenden Einkauf – Emmi hört nicht zu weinen auf – essen wir noch in unserer schönen Ferienwohnung Pizza zu Abend.

Dazu reiche ich einen lustigen, bunten Teller. Mia freut sich und legt direkt ein neues Gesicht. Mit Essen spielt man hier nämlich!

Mia guckt noch eine Serie bei Netflix zu Ende, wir lesen noch ein Buch und ab geht es für die zwei Mädchen in ihr Schlafzimmer. Sie schlafen das erste Mal zusammen in einem großen Bett und Emmi meldet sich auch erst spät in der Nacht zum „Flasche haben wollen“. Die Meeresluft lässt hier alle schnell einschlafen – Bubi ratzt auf dem Sofa, aber psssssst…

Wir lassen unseren Abend mit Partnercola und Buch lesen ausklingen.

Sonntag

Der Papa holt frische Brötchen aus dem Ort und wir decken schon mal den chaotischen Frühstückstisch. Dazu gibt es für uns einen leckeren Smoothie – true fruits (Werbelink) mag ich da am liebsten!

Bevor wir aus unserer Ferienwohnung auschecken, erkunden wir noch den Strandabschnitt direkt vor unserer Haustür – bis Emmi’s Finger wieder anfangen zu schmerzen. Was bin ich froh, dass es jetzt wieder milder draußen ist und nicht mehr friert.

Aber ganz nach Hause geht es zum Glück noch nicht. Uns zieht es noch zum Erdbeerdorf nach Rövershagen. Hallo Erdbär Karl!

Wir besuchen das Aquarium und können euch den Besuch nur empfehlen, da die Becken so kreativ mit alten Gegenständen gestaltet sind. Ich meine guckt euch nur das Becken im Backofen, das versunkene Auto oder die Toilette im Wasser an. Genial oder?  😆  😆  😆

Wir sagen ja zum Fernseher und dieses Exemplar mit echten Fischen hätten wir auch gerne im Wohnzimmer. 😀

Gestärkt sollte es nach Hause gehen. Heute auf dem Tisch: unsere liebsten Pfannkuchen aus dem Pfannkuchenhaus. Mich hat gewundert, dass Mia einen deftigen mit Ei und Speck gewählt hat. Aber hätte ich mir ja denken können, dass wir dann den Schinken essen sollten – sie wollte nur das Ei. 😛

In der großen Markthalle kaufte ich noch ein paar Sachen für meine Lieben und unter anderem auch was für meine Kinder – sie durften sich ein Säckchen mit großen Murmeln befüllen, denn die sind so hübsch anzusehen und kosten tatsächlich fast nichts.

Das waren sie – unsere schönen Stunden am Meer! 

Auch wenn Emmi zeitweise echt üble Launen hatte und ihr Handschuh-Generve nicht einfach ist, wenn man viel draußen ist… aber… es war trotzdem so schön, sich mal das Hirn freipusten zu lassen. Alle Sorgen waren dann mal für kurze Zeit verschwunden und die gemeinsame, so seltene Familienzeit ist sowieso immer ganz fein. ♥

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Liebe Grüße ♥ und alles Liebe

Hallo ihr Pizzaschnecken!

Hallöchen zusammen!

Neulich habe ich aus eins, zwei, drei Zutaten kleine Pizzaschnecken gezaubert. Hier muss es ja immer schnell gehen, denn in der Mittagspause ist keine Zeit zum Kochen, da ich dort am Schreibtisch sitze und was schaffen muss… eine Zwickmühle und da ja doch irgendwie etwas Leckeres und Warmes auf den Mittagstisch soll, gibt es immer ein schnelles Essen – außer am Wochenende, da kocht der Mann gerne mal aufwendig und den ganzen Tag für uns. Ein Traum. :mrgreen:

Pizzaschnecken aus wenigen Zutaten

Die Zutaten bestehen aus Lebensmitteln, nach denen ich schnell im Supermarkt gegriffen habe – ihr dürft es gerne besser machen und den Käse von Hand reiben, die Soße aus frischen Tomaten selber anrühren und den Teig kneten – meine Version ist halt die super-duper-schnell-auf-dem-Tisch-Variante. 😀

Zutaten: 

Pizzasoße
Parmesamkäse
Geriebenen Käse wie Gouda oder Edamer
Pizzateig

(nach Belieben noch weitere Zutaten wie Mais oder Schinken – ich mag es lieber vegetarisch)

Do it

Den Teig am besten schon auf einem Blackblech ausrollen und…

… mit eurem Wunschbelag belegen und mit Käse bestreuen. Wie eine Pizza eben. Vegetarisch wie bei uns oder wenn ihr mögt auch mit Fleisch. Es kann nicht genug Käse geben. 😀

Die Rolle bei 180 Grad in den Ofen und erstmal 5 Minuten anbacken lassen.

Nach fünf Minuten ist die Teigrolle dann nämlich schon etwas fester und kann von euch mit einem scharfen Messer in Scheiben geschnitten werden. Anschließend noch etwas Parmesan raus und zurück in den Ofen.

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Meeresluft gegen Panik – einmal die Sorgen wegpusten bitte!

Hallöchen zusammen!

Letzten Freitag überkam es mich plötzlich. Zukunftsangst. Panik. Hilfe! Da hatte sich ein Fehler in mein System geschlichen und drohte mir alles zu zerstören. Aber von vorne:

Papamulle kam Freitag nach Hause und brachte liebenswürdigerweise beide Kinder ins Bett. Ich konnte so direkt nach dem Abendbrot mit den Kindern an den Rechner verschwinden und meine Arbeit verrichten. Schnell noch den Brief der Krankenkasse abarbeiten – die Änderung meiner gesetzlichen Krankenversicherung in die Familienversicherung meines Mannes. Ich will mich also schnell ummelden und dann wird es mir schon mulmig zu Mute. Ich merke plötzlich, dass ich mich gar nicht so leicht ummelden kann, wenn ich so weitermachen möchte wie bisher. Weitermachen wie bedeutet in meinem/unserem Fall, Frau arbeitet von Zuhause aus und ist ab sofort selbstständig unterwegs – ohne Festanstellung im Rücken, weil die gab es noch nie – ich kenne nur Jahresverträge. Ich habe mich so gefreut, mein eigenes kleines Business weiter füttern zu können – es ausbauen zu können, wenn Emmi nächstes Jahr in den Kindergarten geht und ich meine Elternzeit offiziell als beendet sehe.

Nun wird es mir so schwer gemacht, weil meine eigene Krankenversicherung so irre teuer wird und ich nicht weiß, ob ich das stemmen kann. Bauchschmerzen hat mir das gemacht und erstmal den ganzen Tag versaut! Erst jetzt ist mir so richtig klar, warum sich so viele kleine Labels (man nehme nur daWanda als Beispielt) nicht halten können…

Zum Glück habe ich meinen Mann, der mich unterstützt und auffängt, wo er nur kann. Er hat mir Mut gemacht. Ich bin ja nicht alleine, wenn es nicht klappt, ist er da – nicht nur als finanzielle Stütze!!!

Ich habe eine Nacht drüber geschlafen, mir den Kopf am Meer freipusten lassen und viel mit Papamulle über die Situation gesprochen, mich informiert und mit anderen Selbstständigen gesprochen. Ich habe nun wieder einen Plan. Der Weg wird etwas steinig und ich muss vieles beachten, aber dann kann es erstmal klappen.

Ich muss mich jetzt auf jeden Fall intensiv mit dem Thema Buchhaltung und Steuern auseinandersetzen, dann kann ich erstmal mit in die Familienversicherung einsteigen. Man lernt ja nie aus, ne.

Ich habe Respekt vor diesem neuen Abschnitt, bin aber auch gespannt, wie sich alles entwickelt und ob der Plan so aufgeht. Es wäre so prima – auch für die Kinder.

Ich danke euch auch für eure lieben Worte auf Instagram. Ihr habt mir Mut gemacht. ♥

In diesem Sinne: Wie sang einst Xavier Naidoo – dieser Weg wird kein leichter sein – dieser Weg wird steinig und schwer. Naja, hoffen wir mal nicht zu sehr.

Ganz liebe Grüße

 

Für mehr Musik im Hause Mulle

Hallöchen zusammen!

Thema Musik. Hört ihr gerne Musik? Oder nur Kindermusik? Ich liebe es ja abends die Boxen im Wohnzimmer aufzudrehen und auch mal Musik zu hören, die nicht ganz was für Kinder ist. Mamas und Papas böööse Musik können wir weder tagsüber noch unterwegs im Auto hören, also muss man seine kinderfreie Zeit gut nutzen. 😉 Die böse Musik wäre zum Beispiel Alligatoah oder Trailerpark. SDP ist auch grenzwertig… manche Lieder gehen und in manchen kommen noch andere Worte als „Scheiße“ zum Vorschein. Zum Glück höre ich auch noch gaaaaanz liebe, brave Musik, die auch in Anwesenheit von Kindern erlaubt ist. :mrgreen: Das wäre dann ziemlich viel von der Band MIA. oder Bands, die es schon gar nicht mehr gibt, wie etwa Wir sind Helden. Wer mal in meine Spotify-Playlist reinschnuppern möchte, kann das HIER machen. =)

Musik inspiriert mich, Musik macht mir gute Laune oder mich sentimental. Es gibt Musik für jede Situation im Leben. Vor allem begleitet mich Musik auch oft bei meiner Arbeit und motiviert dabei ungemein.

Normalerweise gab es die Musik hier nur durch meine kleinen PC-Boxen, aber da die keinen Bass haben, ist folgende Gerätschaft einfach mal die elegantere Lösung für ein schönes Musikerlebnis. Es zog ein All-in-One Audio System von MEDION hier ein und da das ne sehr gute Leistung erzielt, hat es auch einen Platz auf meinem Blog verdient.

Wir bekamen das Medion Audio-System für einen Produkttest via der freundin Trend Lounge zugeschickt – hier könnt‘ auch ihr euch anmelden, wenn ihr für euch passende Produkte testen möchtet. =)

Was gefällt mir am neuen Mikro-Audio-System von Medion? „Für mehr Musik im Hause Mulle“ weiterlesen

Schlafen wie auf Wolken mit EMMA + meine Schlaftipps

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Hallöchen zusammen!

Hachja, aus unserem Teilzeit-Familienbett berichte ich zu gerne, schließlich ändert sich da täglich etwas. Mit Baby und kleinen Kinder ist Schlaf ja so eine Sache – eine so wichtige Sache, denn Schlaf ist GOLD wert. Leider interessiert es die Kleinsten nicht die Bohne, ob Mama und Papa müde sind und jetzt bitte um zwei Uhr nachts schlafen wollen bzw. KÖNNEN sie es ja auch noch gar nicht verstehen… Heute möchte ich euch einen Einblick in unsere momentane Schlafsituation geben. Außerdem gibt es in Kooperation mit EMMA einige Schlaftipps von mir.

Von Kleinkindern, die nicht durchschlafen

Emmi mit neuer EMMA Decke am Spielen

Unsere kleine Emmi (22 Monate) ist ja jetzt lange so ein kleines Nachtgespenst gewesen. Mittags schlief sie immer gut und abends ging sie mal mehr oder weniger schlecht ins Bett. Schlief sie dann erstmal, wurde sie auch spätestens zwei Stunden später wieder wach: hallo Mama und Papa, hier bin ich! Ich will jetzt nicht mehr schlafen! Runteeeeerrrr!!! Und dann krieg die mal wieder ins Bett. In ihrem Bett: ein No-Go! In unserem Bett: wenn wir Glück haben! Manchmal war man dann noch bis ein Uhr nachts mit ihr wach, bis sie mal irgendwann an unserer Seite einschlief. *gähn*

Doch: heeeey! Es wird besser! Wird unser Baby etwa langsam groß? Äußerlich und motorisch auf jeden Fall – sie ist so ein großes, intelligentes, vor sich hin plapperndes Mädchen! Und sportlich ist sie – nur am Klettern, hüpfen und rumrennen. Ein quicklebendiges Kind, was mit zwei Jahren noch ziemlich gut darin ist, ihren Eltern den Schlaf zu klauen. Doch wie gesagt, wird alles gerade etwas besser. Sie schläft momentan besser ein und meldet sich oft erst gegen Mitternacht. Manchmal schläft sie nach einer Nachtflasche dann sogar in ihrem Bett weiter – oder eben bei uns. Der Unterschied besteht darin, dass sie dann auch wirklich bei uns schläft und nicht noch Action haben will. Das ist recht entspannt geworden. Bedeutet nämlich: mehr Schlaf für alle. Trotzdem sind manchmal noch ganz blöde Nächte dazwischen, aber es geht doch steil bergauf.

Zu Hilf: her mit den EMMA Produkten

Egal wie die Nacht war: wir müssen in der Woche früh hoch, wegen dem Kindergarten und der Arbeit. Sogar Emmi ist dann morgens noch müde, denn wer nachts oft wach wird, bekommt nicht viel erholenden Tiefschlaf zu spüren. Das merken wir dann natürlich auch… gerade eingenickt und zack geht das Babyphone – nicht schön. Bekommt man die Anfrage, ob man sein Bett nicht mit den tollen Emma Produkten ausstatten will, sagt man dann gerne ja. Wenn schon nicht viel Schlaf, dann doch bitte aber wenigen, aber dafür umso komfortableren und gesünderen.

Größe der Emma Decke: 155×220

„Schlafen wie auf Wolken mit EMMA + meine Schlaftipps“ weiterlesen

Meckermontag am Mittelfingermittwoch

Hachja… ich liebe ja solche Bezeichnungen wie „Mittelfingermittwoch“, „Meckermontag“ und was es nicht alles gibt. Bei der lieben Checkerin habe ich auf Instagram auch schon „Dödeldonnerstag“ gelesen und „Muttermilchstuhlmittwoch“ sowie „Doppelkinndienstag“ gibt es glaube ich auch.  😆 Man merkt, was für ein Instagramopfer ich bin. Durch und durch. Ich liebe die App.

Heute soll es aber nicht um meine Lieblingsapps gehen (wäre aber auch mal einen Blog-Beitrag wert) sondern tatsächlich um diesen bzw. letzten Montag. Was da so in meinem Kopf vorging, darüber möchte ich heute zur späten Stunde berichten. Es geht also um meinen Meckermontag am heutigen Mittelfingermittwoch. 😀

***

Montagmorgen… der Mann verlässt uns, wie jeden Wochenanfang. Er kann sich nicht so richtig von uns lösen, was mich immer freut, aber auch traurig macht. Kaum ist der Mann aus dem Haus mache ich die Kinder (und auch mich etwas) fertig für den Tag. Die Große muss in den Waldkindergarten und muss noch ihren Rucksack gepackt kriegen, etwas Zuhause frühstücken und ihre dicken Wintersachen ankriegen. Die Kleine muss aber auch fertig gemacht werden, weil sie ja mit zum Wegbringen muss. Zwei Kinder so dick anziehen – boah das dauert. Dafür liebe ich den Winter. Nicht.

Da fing mein persönlicher Meckermontag auch schon an. Der Mann hat die ehrenhafte Aufgabe, morgens schon ein Kind anzuziehen. Da haberte es dann am Montag schon. *grummel* Und weil der Mann sich dann aus dem Staub zur Arbeit macht, regt mich sowieso immer alles auf, was mir in dem Moment nicht passt und mit ihm in Verbindung gebracht werden kann. Was bin ich nur für eine liebreizende Frau. Nicht.

Fahre ich zum Kindergarten, fällt mir auf, dass auf dem einen Reifen immer noch keine Luft ist. Also mit einem Platten los. *grummel grummel* Der Mann wusste doch davon! Ich hab schon vorletzte Woche dran erinnert. Dieser Mann ey. Ich muss mir dringend diesen kompliziert aussehenden Compressor genauer ansehen, aber da der den Nachbarn gehört, hab ich Angst den zu schrotten. Kann ich nämlich. Und wer weiß schon, wie viel Bar auf so einen Autoreifen darf…  🙄 Ganz klar eine (nicht erfüllte) Männeraufgabe also.

Dann mache ich mir zum Frühstück noch einen Tee. Für die Entspannung am Morgen. Sehe ich das mein neues Tee-Service einen Sprung hat. Ich weiß noch, wie der Mann das irgendwie in die Spülmaschine hat fallen lassen. *klirr* Zum Glück nichts passiert sagt er! Zuvor sagte ich noch, pass bloß auf, dass das schicke Teil nicht kaputt geht. Sehe ich also den hässlichen Sprung am Montag und rege mich auf. Brauch ich direkt neu, dass geht doch so nicht. Ich HASSE Macken im Geschirr – außer bei den Kindern, die müssen ihre Tassen bis zum bitteren Ende benutzen. Da ist eindeutig zu viel Verschleiß. 😛 Also beim Frühstück wieder *mecker mecker mecker*

Daaaaannn… gehe ich den Keller. Ständig müssen irgendwelche Sachen runter. Flohmarktsachen, Verpackungen, Überbleibsel der Weihnachtsdeko, Anleitungen und Kinderkleidung. Da sammelt sich ganz schön schnell was an, was runter muss. Der Mann trägt dann also auch mal was runter und ich sage immer: „Bitte sortiere die Sachen direkt in die Kisten ein – leg die auf keinen Fall irgendwo dazwischen!“ Und er so: „Ja, ja, ja klar.“ (Hier rein – da raus…) Gehe ich also in den Keller und will nur eine Sache wegbringen. Steht da der Buggy im Weg. Will ich NUR den Buggy wegschieben und sehe, dass der Fußsack voll mit KRAM ist. Weihnachtsschmuck, hier ne Anleitung, da ne zu klein gewordene Hose von Emmi. *grummel grummel grummel* Tolle Hilfe diese Männer. Nicht.

Nach dem Kindergarten – bin wieder mit dem Platten los – bringe ich das kleine Kind ins Bett, beschäftige das große Kind und setze mich an die Arbeit. Mal ins Rechnungsbuch geschaut. Sind einige offene Rechnungen drin, die nochmal abgecheckt werden müssen. Kein Onlinebanking im Haus, weil der Mann das soooo doof und unnötig findet. Er fährt lieber zehnmal zur Bank zum Kontoauszug holen und Überweisungen tätigen. Ich. Nicht. Ich möchte auch mal ganz spontan nach meiner Kohle schauen können. Sonst läuft der Laden hier nicht. *grummel grummel grummel*

Und dann fallen mir noch tausend mini-mini-mini-mini kleine Sachen ein, über die ich wunderbar meckern kann und an denen immer natürlich der Mann Schuld ist. Mimimi. Mir geht’s so schlecht mit diesem Mann.

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